Eifersüchtig sein heisst, nicht an seiner Frau, sondern an sich selbst zweifeln.
Eifersüchtig sein heisst, nicht an seiner Frau, sondern an sich selbst zweifeln.
Die Eifersucht geistig hochstehender Menschen bewirkt einen edlen Wettstreit und ruft grosse Taten hervor.
Auf eine Frau, von der man geliebt wird, eifersüchtig zu sein, deutet auf ganz eigentümliche Denkfehler hin. Wir werden geliebt, oder wir werden nicht geliebt.
Eifersüchtig sein bedeutet gleichzeitig: den Gipfel der “Ich Sucht“, den Bankrott der Selbstachtung und die Erregung einer falschen Eitelkeit.
Eifersucht ist eine leichtgläubige, verdacht-aufspürende Leidenschaft, diejenige, die von allen die meiste Phantasie beschäftigt; aber sie macht nicht geistvoll, im Gegenteil, sie vermindert den Scharfblick.
Du brauchst nicht zu befürchten, eine Frau werde sich darüber ärgern: Sie braucht deine Eifersucht.
Eifersucht ist wie Salz: ein bisschen davon würzt den Braten, aber zu viel macht ihn völlig ungeniessbar.
Laufen zwei Männer durch die Wüste. Einer der Beiden trägt Turnschuhe. “Warum machst Du das?“ fragt der Andere. Antwortet der: “Damit ich schneller laufen kann falls ein Löwe kommt.“ – “Glaubst Du echt, dass Du damit schneller laufen kannst als ein Löwe?“ – “Nee aber bestimmt schneller als Du!“