Unser Schicksal kommt aus unserem Innern und deshalb gibt es keinen Zufall im Leben.
Paul Ernst (1866-1933), deutscher Schriftsteller und Journalist
Unser Schicksal kommt aus unserem Innern und deshalb gibt es keinen Zufall im Leben.
Paul Ernst (1866-1933), deutscher Schriftsteller und Journalist
Der Mut, der Lächerlichkeit zu trotzen, ist es, den wir am meisten brauchen.
Miguel de Unamuno (1864-1936), spanischer Philosoph und Schriftsteller
Wer keine Kraft zum Traum hat, hat keine Kraft zum Leben.
Ernst Toller (1893-1939), Schriftsteller, Politiker und Revolutionär
Was nun andrerseits die Menschen gesellig macht, ist ihre Unfähigkeit, die Einsamkeit und in dieser sich selbst zu ertragen.
Arthur Schopenhauer (1788-1860), deutscher Philosoph, Autor und Hochschullehrer
Sommer ist die Zeit, in der es zu heiss ist, um das zu tun, wozu es im Winter zu kalt war.
Bildung ist das, was die meisten empfangen, viele weitergeben und wenige haben.
Es gibt zwei Wege für den Aufstieg: entweder man passt sich an oder man legt sich quer.
Konrad Adenauer (1867-1967), erster Bundeskanzler der Bundesrepublik Deutschland
Wenn über das Grundsätzliche keine Einigkeit besteht, ist es sinnlos, miteinander Pläne zu machen.
Der Vorteil der Klugheit besteht darin, dass man sich dumm stellen kann. Das Gegenteil ist schon schwerer.
Kurt Tucholsky (1890-1935), deutscher Journalist und Schriftsteller
Die Zeit vergeht, das gesprochene Wort aber bleibt.
Lew Nikolajewitsch Tolstoi (1828-1910), russischer Schriftsteller
Zwei Wahrheiten können sich nie widersprechen.
Galileo Galilei (1564-1641), italienischer Philosoph, Mathematiker, Physiker und Astronom
Die grössten Menschen sind jene, die anderen Hoffnung geben können.
Jean Jaurès (1859-1914), französischer Historiker und sozialistischer Politiker
Wer seinem Stern folgt, kehre nicht um.
Leonardo da Vinci (1452-1519), italienischer Maler, Bildhauer, Architekt, und Ingenieur
Das strengste Gericht ist das eigene Gewissen. Hier wird kein Schuldiger freigesprochen.
Geniessen wir, was uns der Tag beschert! Wer weiss, ob solch ein Tag uns wiederkehrt.
In der Natur ist alles mit allem verbunden, alles durchkreuzt sich, alles wechselt mit allem, alles verändert sich eines in das andere.
Aber in der Beschäftigung selbst Vergnügen finden – dies ist das Geheimnis des Glücklichen!
Wenn die Gesellschaft so fortfährt, wird in zweitausend Jahren nichts mehr sein, kein Grashalm, kein Baum; sie wird die Natur aufgefressen haben.
Gustave Flaubert (1821-1880), französischer Erzähler und Schriftsteller
Es ist das Herz, das immer eher als der Verstand sieht.
Thomas Carlyle (1795-1881), schottischer Essayist und Historiker