Die Welt urteilt nach dem Scheine.
Die Welt urteilt nach dem Scheine.
Wer sichere Schritte tun will, muss sie langsam tun.
Der Patriotismus verdirbt die Geschichte.
Gegner glauben uns zu widerlegen, indem sie ihre Meinung wiederholen und auf die unsre nicht achten.
Auch aus Steinen, die einem in den Weg gelegt werden, kann man Schönes bauen.
Das Höchste, wozu der Mensch gelangen kann, ist das Erstaunen.
Wie fruchtbar ist der kleinste Kreis, wenn man ihn wohl zu pflegen weiss.
Es hört doch jeder nur, was er versteht.
Wie gewonnen, so zerronnen.
Das schönste Glück des denkenden Menschen ist, das Erforschliche erforscht zu haben und das Unerforschliche zu verehren.
Jede Lösung eines Problems ist ein neues Problem.
Wo viel Licht ist, ist auch viel Schatten.
Gerne der Zeiten gedenk' ich, da alle Glieder gelenkig – bis auf eins. Doch die Zeiten sind vorüber, steif geworden alle Glieder – bis auf eins.
Wo viel Licht ist, ist starker Schatten.
Alles Gescheite ist schon gedacht worden, man muss nur versuchen, es noch einmal zu denken.
Unsere Wünsche sind Vorgefühle der Fähigkeiten, die in uns liegen, Vorboten desjenigen, was wir zu leisten imstande sein werden.
Ältere Bekanntschaften und Freundschaften haben vor neuen hauptsächlich das voraus, dass man sich einander schon viel verziehen hat.
Beifall lässt sich, wie Gegenliebe, nur wünschen, nicht erzwingen.
Der Undank ist immer eine Art Schwäche. Ich habe nie gesehen, dass tüchtige Menschen undankbar gewesen wären.
Keine Geburtstage heute.