Einen Ruf erwirbt man sich nicht mit Dingen, die man erst tun wird.
Wer immer tut, was er schon kann, bleibt immer das, was er schon ist.
Ein grosser Vorteil des Alters liegt darin, dass man nicht länger die Dinge begehrt, die man sich früher aus Geldmangel nicht leisten konnte.
Was dem Schwarm nicht nützt, das nützt auch der einzelnen Biene nicht.
Beachte immer, dass nichts bleibt, wie es ist und denke daran, dass die Natur immer wieder ihre Formen wechselt.
Manche Menschen können den Regen spüren. Andere werden nur nass.
Ich schaue in mich selbst. Ich sehe die Welt draussen kaum. Meine Augen blicken nach innen. Es ist mir egal, was die Menschen tun oder sagen, ich jedenfalls suche die wahren Dinge.
Eine gute Sache an Musik ist, dass wenn sie dich trifft, du keinen Schmerz spürst.