Trinkt, o Augen, was die Wimper hält, von dem goldnen Überfluss der Welt.
Gottfried Keller (1819-1890), Schweizer Dichter und Politiker
Trinkt, o Augen, was die Wimper hält, von dem goldnen Überfluss der Welt.
Gottfried Keller (1819-1890), Schweizer Dichter und Politiker
Als die Liebe zum ersten Mal auf die Erde kam, empfing der Frühling sie mit einem Bett aus Rosen.
Jede Gabe sei begrüsst, doch vor allen Dingen; das, worum Du Dich bemühst, möge Dir gelingen.
Warum ich Welt und Menschheit nicht verfluche? Weil ich den Menschen spüre, den ich suche.
Erich Mühsam (1878-1934), deutscher Schriftsteller, Publizist und Antimilitarist
Der eine wartet, dass die Zeit sich wandelt, der andere packt sie kräftig an und handelt.
Alighieri Dante (1265-14.09.1321), iteliänischer Dichter und Philosoph
Nur, was schön, ist lieb; was nicht schön, mangelt der Liebe.
Friedrich Jacobs (1764-1847), deutscher Sprachforscher, Gymnasialprofessor und Oberbibliothekar
Keine Geburtstage heute.