Je weniger einer braucht, desto mehr nähert er sich den Göttern, die gar nichts brauchen.
Je weniger einer braucht, desto mehr nähert er sich den Göttern, die gar nichts brauchen.
Der Steuerzahler erhält buchstäblich nichts dafür, dass er sein Leben in tatsächlicher Sklaverei verbringt, um die Regierung zu erhalten.
Arthur Conan Doyle (1859-1930), britischer Arzt und Schriftsteller
Keine Festung ist so stark, dass Geld sie nicht einnehmen kann.
Marcus Tullius Cicero (106-43), röm. Politiker, Schriftsteller und Philosoph
Greif schleunigst zu, kurz nur bietet sich die Gelegenheit, zu Geld zu kommen.
Marcus Valerius Martialis (40-~102 n. Chr), römischer Dichter
Gold ist eine Kostbarkeit. Jedem, der es besitzt, erfüllt es alle Wünsche dieser Welt und verhilft den Seelen ins Paradies
Christoph Kolumbus (~1451-1506), italienischer Seefahrer in spanischen Diensten
Gläubiger haben ein besseres Gedächtnis als Schuldner.
Benjamin Franklin (1706-1790), amerikanischer Verleger, Staatsmann, Schriftsteller und Erfinder.
Wo die Herzen der Menschen nach materiellen Gütern streben, kommt die Vergeltung in irgend einer Form. Wir sind nicht in die Welt gekommen mit Rechten, die wir verlangen dürfen, sondern mit Pflichten, die wir erfüllen müssen.
Thomas Carlyle (1795-1881), schottischer Essayist und Historiker
Wem genug zu wenig ist, dem ist nichts genug.
Wenn Zeit Geld ist, dann lebt jeder über seine Verhältnisse.
Ludwig Fulda (1862-1939), deutscher Bühnenautor und Übersetzer
Zeit haben für den Ehegefährten ist wichtiger, als Geld für ihn zu haben.
Keine Geburtstage heute.