Nur der Geist, der unverrückbar an ein fernes schönes Ziel glaubt, vermag die Lebenskraft sich zu erhalten, die ihn über den Alltag hinwegführt.
Gustav Stresemann (1878-1929), deutscher Politiker und Staatsmann
Nur der Geist, der unverrückbar an ein fernes schönes Ziel glaubt, vermag die Lebenskraft sich zu erhalten, die ihn über den Alltag hinwegführt.
Gustav Stresemann (1878-1929), deutscher Politiker und Staatsmann
Mein Gehirn ist nur ein Empfänger, im Universum gibt es einen Kern, aus dem wir Wissen, Kraft und Inspiration gewinnen. Ich bin nicht in die Geheimnisse dieses Kerns eingedrungen, aber ich weiss, dass er existiert.
Nikola Tesla (1856-1943), Erfinder, Physiker und Elektroingenieur
Es gibt sehr viele Leute, die glauben – aber aus Aberglauben.
Pascal Blaise (1623-1662), französischer Mathematiker, Physiker und Religionsphilosoph
Eines zu sein mit Allem, das ist Leben der Gottheit, das ist der Himmel des Menschen.
Friedrich Hölderlin (1770-1843), deutscher Dichter & Lyriker
Du selbst zu sein, in einer Welt die dich ständig anders haben will, ist die grösste Errungenschaft.
Ralph Waldo Emerson (1803-1882), amerikanischer Philosoph, Schriftsteller
Ich habe keine lebendige Empfindung eines Verkehrs mit Gott. Ich beneide die, die eine solche haben, da ich weiss, dass sie mir unendlich helfen würde.
William James (1842-1910), amerikanischer Psychologe und Philosoph
Denn wem sich der Mensch widmet, zu dem gelangt er nach dem Tode.
Wilhelm von Humboldt (1767-1835), preussischer Gelehrter, Schriftsteller und Staatsmann
Nur zwischen Glaube und Vertraun ist Friede.
Friedrich Schiller (1759-1805), deutscher Dichter, Philosoph und Historiker
Heilige hat es immer gegeben, niemals aber noch einen Menschen, der das Recht gehabt hätte, einen andern Menschen heilig zu sprechen.
Arthur Schnitzler (1862-1931), österreichischer Erzähler und Dramatiker
Wer seinen Wohlstand vermehren möchte, der sollte sich an den Bienen ein Beispiel nehmen. Sie sammeln den Honig, ohne die Blumen zu zerstören. Sie sind sogar nützlich für die Blumen. Sammle deinen Reichtum, ohne seine Quellen zu zerstören, dann wird er beständig zunehmen.
Siddhartha Gautama (~563 v.Chr.-~483 v.Chr.), Begründer des Buddhismus