In einer Handvoll Hirn lebe ich.
Tommaso Campanella (1568-1639), Philosoph, Dominikaner, neulateinischer Dichter und Politiker
In einer Handvoll Hirn lebe ich.
Tommaso Campanella (1568-1639), Philosoph, Dominikaner, neulateinischer Dichter und Politiker
Es entzieht sich keineswegs unserer Kenntnis, dass derjenige, der sein Wissen nur aus Büchern schöpft, ungebildet und einfältig ist.
Tommaso Campanella (1568-1639), Philosoph, Dominikaner, neulateinischer Dichter und Politiker
Es gibt kein grosses Genie ohne einen Schuss Verrücktheit.
So gross auch die Verschiedenheit an Geist zwischen dem Menschen und den höheren Tieren sein mag, sicher ist sie nur eine Verschiedenheit des Grades, nicht der Art.
Im Fortschritt der Geschichte nimmt die Phantasie ab und das Denken zu.
In dem Zustand der Anarchie, des Despotismus oder einer schlechten Regierung wird Gewalt, Strenge oder Wildheit und nicht der Intellekt leicht den Sieg erringen.
Es ist ein grosser Unterschied, ob ich lese zum Genuss und Belebung oder zur Erkenntnis und Belehrung.
Alles Gescheite ist schon gedacht worden, man muss nur versuchen, es noch einmal zu denken.
Wenn du eine weise Antwort verlangst, musst du vernünftig fragen.
Das schönste aller Geheimnisse: ein Genie zu sein und es als einziger zu wissen.