Ich kenne nichts auf der Welt, das eine solche Macht hat, wie das Wort. Manchmal schreibe ich eines auf und sehe es an, bis es beginnt zu leuchten.
Ich kenne nichts auf der Welt, das eine solche Macht hat, wie das Wort. Manchmal schreibe ich eines auf und sehe es an, bis es beginnt zu leuchten.
Werden die Leute jemals klug genug sein, sich zu weigern, bösen Führern zu folgen oder anderen Menschen die Freiheit zu nehmen?
Zu allen Zeiten, Tag für Tag müssen wir weiter für die Freiheit der Religion, die Redefreiheit und die Freiheit des Bedürfnisses kämpfen – diese Dinge müssen sowohl in Kriegs- als auch in Friedenszeiten bewahrt werden.
Das Problem mit der Macht ist wie man eher die verantwortungsvolle Nutzung als die unvernünftige und unverantwortliche Nutzung erreicht – wie man mächtige Männer dazu bekommt für die Öffentlichkeit anstatt ausserhalb der Öffentlichkeit zu leben.
Das öffentliche Wohl soll das oberste Gesetz sein.
Marcus Tullius Cicero (106-43), röm. Politiker, Schriftsteller und Philosoph
Der Staatsdienst muss zum Nutzen derer geführt werden, die ihm anvertraut werden, nicht zum Nutzen derer, denen er anvertraut ist.
Marcus Tullius Cicero (106-43), röm. Politiker, Schriftsteller und Philosoph
Wer heutzutage Karriere machen will, muss schon ein bisschen Menschenfresser sein.
Am Altar Gottes habe ich in jeder Form der Tyrannei über die Menschen ewige Feindschaft geschworen.
Ich glaube, dass ab und zu ein kleiner Aufstand sein Gutes hat, er ist in der Politik genauso nötig wie ein Gewitter in der Natur.