Mancher geht durch den Wald und sieht dort nichts als Brennholz.
Lew Nikolajewitsch Tolstoi (1828-1910), russischer Schriftsteller
Mancher geht durch den Wald und sieht dort nichts als Brennholz.
Lew Nikolajewitsch Tolstoi (1828-1910), russischer Schriftsteller
Wenn man ein Dickicht verbrennt um zu jagen, bekommt man auch Tiere, aber im nächsten Jahr sind keine Tiere mehr da.
Lü Buwei (~ 300 v. Ch-~ 236 v. Ch), chinesischer Kaufmann, Politiker und Philosoph
Nicht ohne Absicht hat die sorgsame Natur in der Biene die Süsse des Honigs mit der Schärfe des Stachels verbunden.
Baltasar Gracián (1601-1658), spanischer Schriftsteller, Hochschullehrer und Jesuit
Wir leben in einem gefährlichen Zeitalter. Der Mensch beherrscht die Natur, bevor er gelernt hat, sich selbst zu beherrschen.
Albert Schweitzer (1875-1965), deutsch-französischer Arzt, Philosoph und Pazifist
Die Gebote der Natur stehen niemals im Widerspruch zu denen der Klugheit.
Ehe viele Generationen vergehen, wird unsere Maschinerie durch Energie angetrieben werden, die an jedem Punkt im Universum erhältlich ist – es ist nur eine Frage der Zeit, wann der Mensch seine Maschinerie erfolgreich an das Räderwerk der Natur selbst angeschlossen haben wird.
Nikola Tesla (1856-1943), Erfinder, Physiker und Elektroingenieur
Ich habe heute ein paar Blumen nicht gepflückt, um dir ihr Leben zu schenken.
Christian Morgenstern (1871-1914), deutscher Dichter, Schriftsteller und Übersetzer
Die Schöpfung ist niemals vollendet. Sie hat zwar einmal angefangen, aber sie wird niemals aufhören.
Die Welt ist so schön und wert, dass man um sie kämpft.
Die Natur betrügt uns nie. Wir sind es immer, die wir uns selbst betrügen.
Jean-Jacques Rousseau (1712-1778), französischsprachiger Schriftsteller und Philosoph
Keine Geburtstage heute.