Wieviel Muscheln am Strand, soviel Schmerzen bietet die Liebe.
Wieviel Muscheln am Strand, soviel Schmerzen bietet die Liebe.
Ein Rauch verweht, ein Wasser verrinnt, eine Zeit vergeht, eine neue beginnt.
Joachim Ringelnatz (1883-1934), deutscher Schriftsteller, Kabarettist und Maler
Glück strahlt zurück wie das Licht des Himmels.
Washington Irving (1783-1859), amerikanischer Schriftsteller
Über manche Gedankenlücke bilden Zitate die Eselsbrücke.
Ludwig Fulda (1862-1939), deutscher Bühnenautor und Übersetzer
Die schönste Frucht der Selbstgenügsamkeit ist Freiheit.
Echte Poesie kann kommunizieren, bevor sie verstanden wird.
George Eliot (1819-1880), englische Schriftstellerin und Journalistin
Alles verzeihen dir die Frau’n auf Erden, nur nicht das Vergessen-Werden.
Felix Dahn (1834-1912), deutscher Professor für Rechtswissenschaften
Alle Speise köstlich schmeckt, wenn den Tisch die Liebe deckt.
Felix Dahn (1834-1912), deutscher Professor für Rechtswissenschaften
Ein Perlenkranz von Frauentränen, – den Schmuck soll sich kein Mann ersehnen!
Felix Dahn (1834-1912), deutscher Professor für Rechtswissenschaften