Wenn je das Göttliche auf Erden erschien, so war es in der Person Christi.
Wenn je das Göttliche auf Erden erschien, so war es in der Person Christi.
Heilige hat es immer gegeben, niemals aber noch einen Menschen, der das Recht gehabt hätte, einen andern Menschen heilig zu sprechen.
Arthur Schnitzler (1862-1931), österreichischer Erzähler und Dramatiker
Die Religionen sind der Ausdruck des ewigen und unzerstörbaren metaphysischen Bedürfnisses der Menschennatur.
Leichtgläubige Menschen verfallen leicht dem Aberglauben.
Wenn es sich um Fragen der Religion handelt, machen sich die Menschen aller möglichen Unaufrichtigkeiten und intellektuellen Unarten schuldig.
Sigmund Freud (1856-1939), österreichischer Neurologe und Religionskritiker
Eine Religion kann nicht dadurch Anhänger gewinnen, dass sie den Begierden schmeichelt, sondern dadurch, dass sie das Heldenhafte, das in jedem Herzen schlummert, wachruft.
Thomas Carlyle (1795-1881), schottischer Essayist und Historiker
Die Religionen regieren die Welt.
Giuseppe Mazzini (1805-1872), italienischer Freiheitskämpfer
Die Anfänge unserer Zivilisation und der Beginn mancher Religionen können anders gewesen sein, als wir bislang annahmen.
Gott hat für intellektuelle Drückeberger genauso wenig übrig wie für alle anderen Drückeberger. Wer Christ werden will, der sei gewarnt. Er lässt sich damit auf etwas ein, was den ganzen Menschen fordert, seinen Verstand und alles andere.
Clive Staples Lewis (1898-1963), Poet, Theologe und Akademiker
Seit unserer Gründung sind die Vereinigten Staaten eine Nation des Respekts – des Respekts vor allen Glaubensrichtungen.
Laufen zwei Männer durch die Wüste. Einer der Beiden trägt Turnschuhe. “Warum machst Du das?“ fragt der Andere. Antwortet der: “Damit ich schneller laufen kann falls ein Löwe kommt.“ – “Glaubst Du echt, dass Du damit schneller laufen kannst als ein Löwe?“ – “Nee aber bestimmt schneller als Du!“