Wer die Grausamkeit der Natur und der Menschen einmal erkannt hat, der bemüht sich, selbst in kleinen Dingen, wie dem Niedertreten des Grases, schonungsvoll zu sein.
Christian Morgenstern (1871-1914), deutscher Dichter, Schriftsteller und Übersetzer
Wer die Grausamkeit der Natur und der Menschen einmal erkannt hat, der bemüht sich, selbst in kleinen Dingen, wie dem Niedertreten des Grases, schonungsvoll zu sein.
Christian Morgenstern (1871-1914), deutscher Dichter, Schriftsteller und Übersetzer
Der Mensch will wohl endlich so weit kommen wie die Blumen und die Bäume: ruhig leben und sterben zu dürfen. Zweifellos wünschen sich die meisten Menschen nichts Besseres.
Christian Morgenstern (1871-1914), deutscher Dichter, Schriftsteller und Übersetzer
Mancher geht durch den Wald und sieht dort nichts als Brennholz.
Lew Nikolajewitsch Tolstoi (1828-1910), russischer Schriftsteller
Es gibt nur eines in der Welt: einander zu lieben. (Die Elenden)
Der Geist ist ein Garten. (Die Elenden)
Wandlung ist notwendig wie die Erneuerung der Blätter im Frühling.
Vincent van Gogh (1853-1890), niederländischer Maler und Zeichner
In einer irrsinnigen Welt vernünftig sein zu wollen ist schon wieder ein Irrsinn.
Voltaire (1694-1778), Autor der französischen und europäischen Aufklärung
Ein Blick in die Welt beweist, dass Horror nichts anderes ist als Realität.
Alfred Hitchcock (1899-1980), britisch-amerikanischer Filmregisseur
Wir können die Natur nur dadurch beherrschen, dass wir uns ihren Gesetzen unterwerfen.
Francis Bacon (1561-1626), englischer Philosoph, Staatsmann und als Wissenschaftler