Wie leer ist die Welt für den, der sie einsam durchwandert!
Gustave Flaubert (1821-1880), französischer Erzähler und Schriftsteller
Wie leer ist die Welt für den, der sie einsam durchwandert!
Gustave Flaubert (1821-1880), französischer Erzähler und Schriftsteller
Kunst verhält sich zur Schöpfung gleichnisartig. Sie ist jeweils ein Beispiel, ähnlich wie das Irdische ein kosmisches Beispiel ist.
Wir sind aber nicht eingeweiht in die Zwecke der ewigen Weisheit und kennen sie nicht.
Die Welt ist Gottes lebendiges Abbild!
Tommaso Campanella (1568-1639), Philosoph, Dominikaner, neulateinischer Dichter und Politiker
Wer die Grausamkeit der Natur und der Menschen einmal erkannt hat, der bemüht sich, selbst in kleinen Dingen, wie dem Niedertreten des Grases, schonungsvoll zu sein.
Christian Morgenstern (1871-1914), deutscher Dichter, Schriftsteller und Übersetzer
In phantasiereichen Menschen liegen, wie in heissen Ländern oder auf Bergen, alle Extreme eng beieinander.
Die Welt ist so schön und wert, dass man um sie kämpft.
Die Welt urteilt nach dem Scheine.
Der Himmel ist das umfangende, spendende, wesentlich feurige, männliche Prinzip, die Erde aber das umarmte, empfangende, dunkle, feuchte, weibliche Prinzip; aus der Verknüpfung beider sind alle Dinge hervorgegangen.
Joseph Görres (1776-1848), deutscher Hochschullehrer, Pädagoge und Publizist
Die Flüsse sind unsere Brüder, sie löschen unseren Durst.
Chief Seattle (~ 1786-1866), Häuptling der Suquamish- und Duwamish- Indianer
Keine Geburtstage heute.