Mangel an Selbstvertrauen, gewöhnliche Quelle des Missmuts.
Mangel an Selbstvertrauen, gewöhnliche Quelle des Missmuts.
Der Freundschaft stolzes Siegel tragen viele, die in der Prüfungsstunde treulos fliehn.
Friedrich Schiller (1759-1805), deutscher Dichter, Philosoph und Historiker
Nur zwischen Glaube und Vertraun ist Friede.
Friedrich Schiller (1759-1805), deutscher Dichter, Philosoph und Historiker
Ich habe grosses Vertrauen in Dummköpfe – meine Freunde nennen es Selbstvertrauen.
Edgar Allan Poe
Keine freundschaftliche Verbindung pflegt dauerhafter zu sein, als die, welche in der frühen Jugend geschlossen werden. Man ist da noch weniger misstrauisch, weniger schwierig in Kleinigkeiten.
Adolph Knigge (1752-1796), deutscher Schriftsteller und Aufklärer
Eine der wichtigsten Tugenden im gesellschaftlichen Leben, die täglich seltener wird, ist die Verschwiegenheit.
Adolph Knigge (1752-1796), deutscher Schriftsteller und Aufklärer
Der beste Vorgesetzte ist der, dessen Launen man erkunden, dessen Wünsche man erraten kann.
Joseph Roth (1894-1939), österreichischer Schriftsteller und Journalist
Das “unbedingte Vertrauen“ zeigt sich darin, dass man dem Ehegefährten sein Geheimnis gönnt.
Es ist durch die Erfahrung bewiesen, dass einer der nie vertraut, auch nie betrogen wird.
Leonardo da Vinci (1452-1519), italienischer Maler, Bildhauer, Architekt, und Ingenieur
Zuviel Vertrauen ist häufig Dummheit, zuviel Misstrauen immer ein Unglück.
Johann Nestroy (1801-1862), österreichischer Dramatiker, Schauspieler und Opernsänger