Wenn man zu leben versucht, ohne zu philosophieren, dann ist das, als halte man die Augen geschlossen, ohne daran zu denken, sie zu öffnen.
René Descartes (1596-1650), französischer Philosoph und Naturwissenschaftler
Wenn man zu leben versucht, ohne zu philosophieren, dann ist das, als halte man die Augen geschlossen, ohne daran zu denken, sie zu öffnen.
René Descartes (1596-1650), französischer Philosoph und Naturwissenschaftler
Aller Verstand muss sich zuletzt im Unwesentlich-Wirklichen verlieren. Die träumende Phantasie allein findet den Aufstieg zum Wesentlich-Wahren.
Walther Rathenau (1867-1922), Industrieller, Schriftsteller und Politiker
Wer die Welt nicht leicht nimmt, dem macht sie Schwierigkeiten.
Allzu straff gespannt zerspringt der Bogen.
Friedrich Schiller (1759-1805), deutscher Dichter, Philosoph und Historiker
Der Zwang des Gesetzes und des Schicksals betastet es nicht; im Kind ist Freiheit allein.
Friedrich Hölderlin (1770-1843), deutscher Dichter & Lyriker
Einen Fehler durch eine Lüge zu verdecken heisst, einen Flecken durch ein Loch zu ersetzen.
Das, was wir Tod nennen, ist in Wahrheit der Anfang des Lebens.
Thomas Carlyle (1795-1881), schottischer Essayist und Historiker
Der Zorn macht nicht blind; er entsteht durch das Blindsein. (Die Stadt in der Wüste, Citadelle)
Antoine de Saint-Exupéry (1900-1944), französischer Schriftsteller und Pilot
Die Geizigen sind den Bienen zu vergleichen: sie arbeiten, als ob sie ewig leben würden.
Keine Geburtstage heute.