Angesichts eines grossen Vorteils nicht von dem abweichen, was man für recht erkannt hat, ist unbestechlich.
Lü Buwei (~ 300 v. Ch-~ 236 v. Ch), chinesischer Kaufmann, Politiker und Philosoph
Angesichts eines grossen Vorteils nicht von dem abweichen, was man für recht erkannt hat, ist unbestechlich.
Lü Buwei (~ 300 v. Ch-~ 236 v. Ch), chinesischer Kaufmann, Politiker und Philosoph
Der Himmel ist das umfangende, spendende, wesentlich feurige, männliche Prinzip, die Erde aber das umarmte, empfangende, dunkle, feuchte, weibliche Prinzip; aus der Verknüpfung beider sind alle Dinge hervorgegangen.
Joseph Görres (1776-1848), deutscher Hochschullehrer, Pädagoge und Publizist
Wir sind aber nicht eingeweiht in die Zwecke der ewigen Weisheit und kennen sie nicht.
Der Geist ist die Kraft, jedes Zeitliche ideal aufzufassen.
Aber so wenig als im Leben des Einzelnen ist es für das Leben der Menschheit wünschenswert, die Zukunft zu wissen.
Als ich fünfzehn war, war mein ganzer Wille auf das Lernen gerichtet. Mit dreissig stand ich fest im Leben. Mit vierzig war ich nicht mehr verwirrt. Mit fünfzig hatte ich den Willen des Himmels erkannt. Mit sechzig klang meinem Ohr alles angenehm. Mit siebzig folgte ich den Wünschen meines Herzens.
Zwischen Hochmut und Demut steht ein drittes, dem das Leben gehört, und das ist der Mut.
In unsrem Herzen liegt der Wert der Welt.
Leopold Schefer (1784-1862), deutscher Dichter und Komponist
Die Regierungen irren immer und in allem unendlich mehr als der Mensch.
Das Wesen der Menschlichkeit entfaltet sich nur in der Ruhe. Ohne sie verliert die Liebe alle Kraft ihrer Wahrheit und ihres Segens.