Liebe ist die einzige Sklaverei, die als Vergnügen empfunden wird.
George Bernard Shaw (1856-1950), britischer Dramatiker, Politiker, Satiriker und Pazifist
Liebe ist die einzige Sklaverei, die als Vergnügen empfunden wird.
George Bernard Shaw (1856-1950), britischer Dramatiker, Politiker, Satiriker und Pazifist
Es stört mich nicht, was meine Minister sagen, – solange sie tun, was ich ihnen sage.
Denken ist liebkosen der göttlichen Weisheit.
In Widerspruch zur eigenen Vernuft zu leben, ist der unerträglichste aller Zustände.
Lew Nikolajewitsch Tolstoi (1828-1910), russischer Schriftsteller
Zu lieben ist Segen, geliebt zu werden Glück.
Lew Nikolajewitsch Tolstoi (1828-1910), russischer Schriftsteller
Es gibt Menschen, die sich immer angegriffen fühlen, wenn jemand eine Wahrheit ausspricht.
Christian Morgenstern (1871-1914), deutscher Dichter, Schriftsteller und Übersetzer
In überfüllten Geschäften Weihnachtskäufe machen zu müssen verursacht Santa Claustrophobie.
Die Natur liebt es, sich zu verbessern.
Auf beinahe jedem Gebiet ist es Ihre Leidenschaft, die Sie retten wird. Wenn Ihr Ziel ausreichend wichtig für Sie ist, werden Sie es erreichen.
William James (1842-1910), amerikanischer Psychologe und Philosoph
Unsere Taten begleiten uns noch lange auf unserer Reise, und was wir einmal waren, macht uns zu dem, was wir sind.
George Eliot (1819-1880), englische Schriftstellerin und Journalistin
Jeder sehnt sich nun einmal nach dem, was nicht für ihn bestimmt ist.
Paul Ernst (1866-1933), deutscher Schriftsteller und Journalist
Die Liebe ist ein Fest – es muss nicht nur vorbereitet, sondern auch gefeiert werden.
Dumme rennen, Kluge warten, Weise gehen in den Garten.
Rabindranath Tagore (1861-1941), bengalischer Dichter, Philosoph, Maler, und Musiker
Das Böse ist stärker als das Gute, wenn das Gute nicht in der Überzahl ist.
Die Revolution ist wie ein Behälter, der mit dem pulsierenden Herzschlag von Millionen der Arbeitsleute gefüllt wird.
Ernst Toller (1893-1939), Schriftsteller, Politiker und Revolutionär
Ich kann weder mit dir noch ohne dich leben.
Marcus Valerius Martialis (40-~102 n. Chr), römischer Dichter
Ein eigentümlicher Fehler der Deutschen ist, dass sie, was vor ihren Füssen liegt, in den Wolken suchen.
Arthur Schopenhauer (1788-1860), deutscher Philosoph, Autor und Hochschullehrer
Ich versuche, mir die Dinge und nicht mich den Dingen zu unterwerfen.
Quintus Horatius Flaccus (08.12.65 v.-27.11.8 v.), römischer Dichter
Welche Freude, wenn es heisst: Alter, du bist alt an Haaren, blühend aber ist dein Geist!
So viel Geld lässt sich, weiss Gott, nicht mit etwas Gutem verdienen.
Friedrich Schiller (1759-1805), deutscher Dichter, Philosoph und Historiker