Diskussion: Eine Methode, andere in ihren Irrtümern zu bestärken.
Ambrose Bierce (1842-~1914), amerikanischer Schriftsteller und Journalist
Diskussion: Eine Methode, andere in ihren Irrtümern zu bestärken.
Ambrose Bierce (1842-~1914), amerikanischer Schriftsteller und Journalist
Wo viel Licht ist, ist auch viel Schatten.
Die wirkliche Grösse ist ein Mysterium.
Fliessendes Wasser fault nicht, die Türangeln rosten nicht; das kommt von der Bewegung.
Lü Buwei (~ 300 v. Ch-~ 236 v. Ch), chinesischer Kaufmann, Politiker und Philosoph
Du selbst zu sein, in einer Welt die dich ständig anders haben will, ist die grösste Errungenschaft.
Ralph Waldo Emerson (1803-1882), amerikanischer Philosoph, Schriftsteller
Widme Dich der Liebe und dem Koch mit ganzem Herzen.
Lob von der falschen Seite wäre fatal, wenn es nicht aufgewogen würde durch Tadel von der richtigen.
Gustav Stresemann (1878-1929), deutscher Politiker und Staatsmann
Die Menschen glauben das, was sie wünschen.
Julius Cäsar (13.07.100 v-15.03.44 v.), römischer Kaiser, Feldherr und Autor
Kein Breitengrad, der nicht dächte, er wäre Äquator geworden, wenn alles mit rechten Dingen zugegangen wäre.
Gegner glauben uns zu widerlegen, indem sie ihre Meinung wiederholen und auf die unsre nicht achten.
Während sie sich untereinander sagten, es könne nicht getan werden, wurde es von anderen getan.
Die wirkliche Kraft, welcher in dieser Welt alle Dinge gehorchen müssen, ist geistige Anschauung, geistige Einsicht und geistige Entschlossenheit.
Thomas Carlyle (1795-1881), schottischer Essayist und Historiker
Eifersucht ist Angst vor dem Vergleich.
Ich bewundere Picasso. Keiner hat sein Öl so teuer verkauft wie er.
Erfolg hat nur, wer etwas tut, während er darauf wartet.
Thomas Alva Edison (1847-1931), amerikanischer Erfinder und Unternehmer
Greise glauben alles. Männer bezweifeln alles. Junge wissen alles besser.
Es gibt kein Elend, moralisch oder äusserlich, welches die Frau nicht zu lindern vermochte.
Wir kreieren erst unsere Gewohnheiten und dann kreieren unsere Gewohnheiten uns.
John Dryden (1631-1700), englischer Dichter und Literaturkritiker
Ein guter Mensch ist ein Stern für jene, die das Licht nicht finden.
Nichts ist wahrlich so wünschenswert und erfreuend, als wenn Mann und Weib, in herzlicher Liebe vereinigt, ruhig ihr Haus verwalten: dem Feind ein kränkender Anblick, aber Wonne dem Freund.