Die Realität hilft mir nicht immer, aber die Hoffnung.
Die Realität hilft mir nicht immer, aber die Hoffnung.
Und wenn du allein sein wirst, wirst du ganz dein sein.
Leonardo da Vinci (1452-1519), italienischer Maler, Bildhauer, Architekt, und Ingenieur
Nur Querköpfe ändern Ihre Meinung nicht.
Bei allen Menschen ist es zu wissen wichtig, ob sie aus Not, aus Eitelkeit, aus Langeweile oder aus Liebe schaffen.
Walther Rathenau (1867-1922), Industrieller, Schriftsteller und Politiker
Mein Leben! Immer wieder komme ich in eine unbekannte Stadt und bin fremd. Auch im Jenseits werde ich nur ein Zugereister oder Refugie sein!
Nicht jeder Kunstrichter ist ein Genie, aber jedes Genie ist ein geborener Kunstrichter.
So viel Geld lässt sich, weiss Gott, nicht mit etwas Gutem verdienen.
Friedrich Schiller (1759-1805), deutscher Dichter, Philosoph und Historiker
Wem es gelingt, die richtige Gesinnung zu erlangen, dem gelingt es, sich Gehör zu verschaffen.
Lü Buwei (~ 300 v. Ch-~ 236 v. Ch), chinesischer Kaufmann, Politiker und Philosoph
Ich darf nur lieben, aber niemals jemandem gehören.
Eine unglückliche Liebe gleicht dem hohen Fieber, das nicht lange zu währen pflegt. Eine glückliche Liebe dagegen ist ein entzückender und andauernder Traum.
Charles Joseph de Ligne (1735-1814), Österreichischer Offizier, Diplomat und Schriftsteller
Ach! wär' ich nie in eure Schulen gegangen!
Friedrich Hölderlin (1770-1843), deutscher Dichter & Lyriker
Ich glaube nicht, dass es einen Nervenkitzel gibt, der durch das menschliche Herz gehen kann, wie es der Erfinder fühlt, wenn er sieht, wie sich eine Kreation des Gehirns zum Erfolg entfaltet. Solche Emotionen lassen einen Menschen Essen, Schlaf, Freunde, Liebe, alles vergessen.
Nikola Tesla (1856-1943), Erfinder, Physiker und Elektroingenieur
Das Schönste, was wir erleben können, ist das Geheimnisvolle.
Geld kann Leben nicht kaufen.
Es hört doch jeder nur, was er versteht.
Wenn du im Recht bist, kannst du dir leisten, die Ruhe zu bewahren; und wenn du im Unrecht bist, kannst du dir nicht leisten, sie zu verlieren.
Mahatma Gandhi (1869-1948), Anführer indische Unabhängigkeitsbewegung
Wir haben gelernt, die Luft zu durchfliegen wie die Vögel und das Meer zu durchschwimmen wie die Fische, aber nicht die einfache Kunst, als Brüder zusammen zu leben.
Es ist eine traurige, aber unbezweifelbare Wahrheit, dass sich mit jedem Mal, da man von einer guten Absicht spricht, besonders wenn das beredt und vor bewundernden Zuhörern geschieht, die Chancen verringern, dass sie im eigenen Leben Wirklichkeit werden.
Thomas Carlyle (1795-1881), schottischer Essayist und Historiker
Ich weiss, dass ich nichts weiss.