Die Natur macht keine Sprünge.
Gottfried Wilhelm Leibniz (1646-1716), deutscher Philosoph und Mathematiker
Die Natur macht keine Sprünge.
Gottfried Wilhelm Leibniz (1646-1716), deutscher Philosoph und Mathematiker
Ein Abschied schmerzt immer, auch wenn man sich schon lange darauf freut.
Arthur Schnitzler (1862-1931), österreichischer Erzähler und Dramatiker
Kein Schmerz dauert lang, wenn er gross ist.
Oh, ich bin klug und weise, und mich betrügt man nicht.
Albert Lortzing (1801-1851), deutscher Komponist, Librettist, Schauspieler, Sänger und Dirigent
Die Kunst und die Wissenschaft suchen nicht nur keine Lenkung, sondern können von ihrem Wesen her keine dulden.
Leon Trotsky (1879-1940), ukrainisch-russischer Revolutionär
Meine Wohnung kommt mir vor wie ein Heiligtum. Ich mag nur Menschen drin sehn, die ich mag. Alle anderen weise ich ab.
Dummköpfe: denken anders als man selbst.
Gustave Flaubert (1821-1880), französischer Erzähler und Schriftsteller
Der Krieg ist also ein Akt der Gewalt um den Gegner zur Erfüllung unseres Willens zu zwingen.
Carl von Clausewitz (1780-1831), Preussischer Generalmajor, Militärwissenschaftler und -ethiker
Die erste Tugend eines Bildes ist es, ein Fest für das Auge zu sein.
Wir leben in einer Zeit vollkommener Mittel und verworrener Ziele.
Eine Sprache mit vielen Konsonanten ist wie ein Kartoffelacker. Eine Sprache mit vielen Vokalen aber ist wie ein Blumenbeet
Es gibt keinen Frieden für die Furchtsamen und Uneinigen.
Charles De Gaulle (1890-1970), französischer General und Staatsmann
Eines Tages wird alles gut sein, das ist unsere Hoffnung. Heute ist alles in Ordnung, das ist unsere Illusion.
Voltaire (1694-1778), Autor der französischen und europäischen Aufklärung
Wir dürfen unsere Fehler nicht verheimlichen, weil der Feind das ausnutzen könnte. Wer das fürchtet, ist kein Revolutionär.
Wladimir Iljitsch Lenin (1870-1924), Regierungschef Sowjetrusslands / Sowjetunion
Zeit haben für den Ehegefährten ist wichtiger, als Geld für ihn zu haben.
In den Abgründen des Unrechts findest du immer die grösste Sorgfalt für den Schein des Rechts.
Wie oft verglimmen die gewaltigsten Kräfte, weil kein Wind sie anbläst!
Jeremias Gotthelf (1797-1854), Schweizer Schriftsteller und Pfarrer
Wo viel Licht ist, ist starker Schatten.
Wäre ich hinter Frauen her, würde ich weit weniger gut malen. Alle kreativen Menschen, Künstler wie Politiker, verhalten sich in aussergewöhnlichem Masse abstinent.
Jedes gelöste Problem ist einfach.
Thomas Alva Edison (1847-1931), amerikanischer Erfinder und Unternehmer