Man sagt, dass Gott überall ist, aber immer denken wir an ihn als an ein etwas Entferntes.
Man sagt, dass Gott überall ist, aber immer denken wir an ihn als an ein etwas Entferntes.
Ich mag nicht in den Himmel, wenn es dort keine Weiber gibt. – Was soll ich mit blossen Flügelköpfchen?
Albrecht Dürer (1471-1528), deutscher Maler, Grafiker und Mathematiker
Wir sind nicht auf der Welt, um glücklich zu werden, sondern um unsere Pflicht zu tun.
Jeder ist der Liebe würdig, nur der nicht, der sich selbst für würdig hält.
Gott hat für intellektuelle Drückeberger genauso wenig übrig wie für alle anderen Drückeberger. Wer Christ werden will, der sei gewarnt. Er lässt sich damit auf etwas ein, was den ganzen Menschen fordert, seinen Verstand und alles andere.
Clive Staples Lewis (1898-1963), Poet, Theologe und Akademiker
Jedes Baby, das das Licht der Welt erblickt, ist schöner als das vorhergehende.
Hatten unsere Vorfahren Besuch aus dem Weltall?
Weiche Uhren: Sie sind nicht anderes als der paranoisch-kritische, zärtliche, extravagante und von Zeit und Raum verlassene Camembert.
Ohne einen Schnurrbart ist ein Mann nicht richtig angezogen!
Ich bin der einzige Künstler, den die Natur kopiert.
Der einzige Unterschied zwischen einem Verrückten und mir ist der, dass ich nicht verrückt bin.
Jeden Morgen beim Erwachen geniesse ich das erhabene Vergnügen, Salvador Dali zu sein. Voller Erstaunen frage ich mich dann, was dieser Dali heute noch wieder Wunderbares verrichten wird.
Das ganze Leben bestand doch schon aus Warten. Warten aufs Leben, warten aufs Sterben.
Eifersucht ist wie Salz: ein bisschen davon würzt den Braten, aber zu viel macht ihn völlig ungeniessbar.
Du brauchst nicht zu befürchten, eine Frau werde sich darüber ärgern: Sie braucht deine Eifersucht.
Dinge leicht wie Luft sind für die Eifersucht Beweis, so stark wie Bibelsprüche.
William Shakespeare (1564-1616), Schriftsteller, Poet und Autor
Wer eine Ansicht nicht für sich behalten kann, wird nie etwas Bedeutendes erreichen.
Thomas Carlyle (1795-1881), schottischer Essayist und Historiker
Arbeiten und nicht verzweifeln.
Thomas Carlyle (1795-1881), schottischer Essayist und Historiker
Ein Mensch ist, Gott sei Dank, sich selbst genug, aber dennoch vermögen zehn in Liebe vereinte Menschen mehr als zehntausend vereinzelte.
Thomas Carlyle (1795-1881), schottischer Essayist und Historiker
Arbeit ist das beste Heilmittel für alle Krankheiten und alles Elend, das die Menschheit je befallen hat….. ehrliche Arbeit.
Thomas Carlyle (1795-1881), schottischer Essayist und Historiker