Wo viel Gefühl ist, da ist auch viel Leid.
Leonardo da Vinci (1452-1519), italienischer Maler, Bildhauer, Architekt, und Ingenieur
Wo viel Gefühl ist, da ist auch viel Leid.
Leonardo da Vinci (1452-1519), italienischer Maler, Bildhauer, Architekt, und Ingenieur
Der Tod allein zeigt, wie nichtig die Körperchen der Menschen sind.
Was in sich widerspruchslos und innerlich wahr ist, das ist so einfach, dass ein Kind es versteht.
Walther Rathenau (1867-1922), Industrieller, Schriftsteller und Politiker
Die Geschichte zeigt, daß Diktaturen nicht aus starken Regierungen entstehen, sondern aus schwachen und hilflosen
Franklin Delano Roosevelt (1882-1945), Präsident, USA (1933-1945)
Wahre Religion ist, keinen anderen Willen zu haben als den Willen Gottes.
Florence Nightingale (1820-1910), Begründerin der modernen westlichen Krankenpflege
Wie gewonnen, so zerronnen.
Ein jeder ist ein Kind der Zeit.
Leopold Schefer (1784-1862), deutscher Dichter und Komponist
Das Übel derer, die Fehler machen ist, dass sie etwas nicht wissen und doch denken, sie wissen es.
Lü Buwei (~ 300 v. Ch-~ 236 v. Ch), chinesischer Kaufmann, Politiker und Philosoph
Es ist Betrug, auf reichliche Belohnung zu hoffen bei geringen Verdiensten. Es ist Hinterlist, nach Ruhm und Reichtum zu streben ohne Verdienste. Den Weg des Betruges und der Hinterlist geht ein anständiger Mensch nicht.
Lü Buwei (~ 300 v. Ch-~ 236 v. Ch), chinesischer Kaufmann, Politiker und Philosoph
Verschwiegenheit ist der Stempel eines fähigen Kopfes.
Baltasar Gracián (1601-1658), spanischer Schriftsteller, Hochschullehrer und Jesuit
Künstler ist nur einer, der aus der Lösung ein Rätsel machen kann.
Es gibt sehr viele Leute, die glauben – aber aus Aberglauben.
Pascal Blaise (1623-1662), französischer Mathematiker, Physiker und Religionsphilosoph
Die meisten Deutschen haben nur ein Gebet: Herr, unsere tägliche Illusion gib uns heute.
Gustav Stresemann (1878-1929), deutscher Politiker und Staatsmann
Man hilft den Menschen nicht, wenn man für sie tut, was sie selbst tun können.
Verschiebe nicht auf morgen, was auch bis übermorgen Zeit hat.
Was es alles gibt, was ich nicht brauche.
Eine Hochschule ist nicht der Ort, an dem man Ideen sucht.
Die grösste Krankheit ist es heute, ungewollt, ungeliebt, allein gelassen zu sein, ein Abschaum der Gesellschaft.
Glücklich ist das Volk, das nicht in den Geschichtsbüchern vorkommt.
Thomas Carlyle (1795-1881), schottischer Essayist und Historiker
Ein talentierter Mensch sieht immer das Wesentliche und lässt den Rest als Überschuss.
Thomas Carlyle (1795-1881), schottischer Essayist und Historiker