Der Mut, der Lächerlichkeit zu trotzen, ist es, den wir am meisten brauchen.
Miguel de Unamuno (1864-1936), spanischer Philosoph und Schriftsteller
Der Mut, der Lächerlichkeit zu trotzen, ist es, den wir am meisten brauchen.
Miguel de Unamuno (1864-1936), spanischer Philosoph und Schriftsteller
Wer keine Kraft zum Traum hat, hat keine Kraft zum Leben.
Ernst Toller (1893-1939), Schriftsteller, Politiker und Revolutionär
Es gibt nur eine Heilkraft, und das ist die Natur; in Salben und Pillen steckt keine. Höchstens können sie der Heilkraft der Natur einen Wink geben, wo etwas für sie zu tun ist.
Arthur Schopenhauer (1788-1860), deutscher Philosoph, Autor und Hochschullehrer
Bildung ist das, was die meisten empfangen, viele weitergeben und wenige haben.
Es gibt zwei Wege für den Aufstieg: entweder man passt sich an oder man legt sich quer.
Konrad Adenauer (1867-1967), erster Bundeskanzler der Bundesrepublik Deutschland
Wenn über das Grundsätzliche keine Einigkeit besteht, ist es sinnlos, miteinander Pläne zu machen.
Der Vorteil der Klugheit besteht darin, dass man sich dumm stellen kann. Das Gegenteil ist schon schwerer.
Kurt Tucholsky (1890-1935), deutscher Journalist und Schriftsteller
Die Zeit vergeht, das gesprochene Wort aber bleibt.
Lew Nikolajewitsch Tolstoi (1828-1910), russischer Schriftsteller
Zwei Wahrheiten können sich nie widersprechen.
Galileo Galilei (1564-1641), italienischer Philosoph, Mathematiker, Physiker und Astronom
Die grössten Menschen sind jene, die anderen Hoffnung geben können.
Jean Jaurès (1859-1914), französischer Historiker und sozialistischer Politiker
Wer seinem Stern folgt, kehre nicht um.
Leonardo da Vinci (1452-1519), italienischer Maler, Bildhauer, Architekt, und Ingenieur
Das strengste Gericht ist das eigene Gewissen. Hier wird kein Schuldiger freigesprochen.
Was nun andrerseits die Menschen gesellig macht, ist ihre Unfähigkeit, die Einsamkeit und in dieser sich selbst zu ertragen.
Arthur Schopenhauer (1788-1860), deutscher Philosoph, Autor und Hochschullehrer
Sommer ist die Zeit, in der es zu heiss ist, um das zu tun, wozu es im Winter zu kalt war.
Aber in der Beschäftigung selbst Vergnügen finden – dies ist das Geheimnis des Glücklichen!
Wenn die Gesellschaft so fortfährt, wird in zweitausend Jahren nichts mehr sein, kein Grashalm, kein Baum; sie wird die Natur aufgefressen haben.
Gustave Flaubert (1821-1880), französischer Erzähler und Schriftsteller
Es ist das Herz, das immer eher als der Verstand sieht.
Thomas Carlyle (1795-1881), schottischer Essayist und Historiker
Das schönste aller Geheimnisse: ein Genie zu sein und es als einziger zu wissen.
Hinter jeder erfolgreichen Person steht ein Pack voller Neider.
Die besten Frauenkenner sind die Meteorologen: Sie geben den Wirbelstürmen Frauennamen.
Peter Ustinov (1921-2004), britischer Schauspieler, Schriftsteller und Regisseur