Gebete ändern die Welt nicht. Aber Gebete ändern die Menschen. Und die Menschen verändern die Welt.
Albert Schweitzer (1875-1965), deutsch-französischer Arzt, Philosoph und Pazifist
Gebete ändern die Welt nicht. Aber Gebete ändern die Menschen. Und die Menschen verändern die Welt.
Albert Schweitzer (1875-1965), deutsch-französischer Arzt, Philosoph und Pazifist
Man muss mit sauberen Händen und ohne grosse Worte vor den Tod treten.
Marlene Dietrich (1901-1992), deutsche Schauspielerin und Sängerin
Wir können die Natur nur dadurch beherrschen, dass wir uns ihren Gesetzen unterwerfen.
Francis Bacon (1561-1626), englischer Philosoph, Staatsmann und als Wissenschaftler
Die Welt ist eine Herberge und der Tod ist das Ende der Reise.
John Dryden (1631-1700), englischer Dichter und Literaturkritiker
Das Glück eines Kindes beginnt im Herzen der Mutter.
Die politische Gewalt im eigentlichen Sinne ist die organisierte Gewalt einer Klasse zur Unterdrückung einer anderen.
Karl Marx (1818-1883), deutscher Philosoph und Nationalökonom
Das Leben ist eine reine Flamme und wir leben mit einer unsichtbaren Sonne in uns.
Wahrlich, keiner ist weise, der nicht das Dunkel kennt.
Hermann Hesse (1877-1962), deutschsprachiger Schriftsteller, Dichter und Maler
Je mehr ich in mich selbst einkehre, um so mehr lese ich die Worte, die in meine Seele geschrieben sind: Sei gerecht und du wirst glücklich sein.
Jean-Jacques Rousseau (1712-1778), französischsprachiger Schriftsteller und Philosoph
Tradition ist eine Laterne, der Dumme hält sich an ihr fest, dem Klugen leuchtet sie den Weg.
George Bernard Shaw (1856-1950), britischer Dramatiker, Politiker, Satiriker und Pazifist
Finde dich, sei dir selber treu, lerne dich verstehen, folge deiner Stimme, nur so kannst du das Höchste erreichen.
Was hinter uns liegt und was vor uns liegt, sind kleine Angelegenheiten verglichen mit dem, was in uns liegt.
Ralph Waldo Emerson (1803-1882), amerikanischer Philosoph, Schriftsteller
Das Alter ist eine völlige Verstümmelung. Man hat alles, aber jedem einzelnen das man hat, fehlt etwas.
Die Menschen gebrauchen im Allgemeinen nur einen kleinen Teil der Macht, die sie besitzen.
William James (1842-1910), amerikanischer Psychologe und Philosoph
Man lebt ruhiger, wenn man nicht alles sagt, was man weiss, nicht alles glaubt, was man hört – und über den Rest einfach lächelt.
Es ist nicht üblich, das zu lieben, was man besitzt.
Liebe ist eine schwere Geisteskrankheit.
Wir sind, was wir müssen, und nicht, was wir wünschen.
George Meredith (1828-1909), englischer Schriftsteller und Lyriker
Pläne sind die Träume der Verständigen.
Ernst Freiherr von Feuchtersleben (1806-1849), österreichischer Popularphilosoph, Arzt & Lyriker
Wer in Tränen nur Lob sucht, der trauert nicht wirklich. Wirklicher Schmerz trauert wenn keiner es sieht.
Marcus Valerius Martialis (40-~102 n. Chr), römischer Dichter