Die Fürchterlichkeit des Kapitalismus liegt darin, dass alle Verhältnisse und alle Menschen entseelt werden, die in seinen Wirbel hineingeraten.
Paul Ernst (1866-1933), deutscher Schriftsteller und Journalist
Die Fürchterlichkeit des Kapitalismus liegt darin, dass alle Verhältnisse und alle Menschen entseelt werden, die in seinen Wirbel hineingeraten.
Paul Ernst (1866-1933), deutscher Schriftsteller und Journalist
Das Denken ist das Selbstgespräch der Seele.
Macht können wir durch Wissen erlangen, aber zur Vollendung gelangen wir nur durch Liebe.
Rabindranath Tagore (1861-1941), bengalischer Dichter, Philosoph, Maler, und Musiker
Kunst ist ein Erinnern an das Uralte, Dunkle, von dem Fragmente noch im Künstler leben.
Die Idee ist ein stehengebliebener Gedanke.
Henri Bergson (1859-1941), französischer Philosoph und Nobelpreisträger für Literatur
Man lebt nur, wenn man schafft.
Ernst Freiherr von Feuchtersleben (1806-1849), österreichischer Popularphilosoph, Arzt & Lyriker
Geschenke sind wie Angelhaken.
Marcus Valerius Martialis (40-~102 n. Chr), römischer Dichter
Das Schicksal mischt die Karten, und wir spielen.
Arthur Schopenhauer (1788-1860), deutscher Philosoph, Autor und Hochschullehrer
Worte können nicht ausdrücken die Freude über neues Leben.
Hermann Hesse (1877-1962), deutschsprachiger Schriftsteller, Dichter und Maler
Wir werden vom Schein des Rechten getäuscht.
Quintus Horatius Flaccus (08.12.65 v.-27.11.8 v.), römischer Dichter
Wie sinnlos die Welt dir erscheinen mag, vergiss nie, dass du durch dein Handeln wie durch dein Unterlassen dein redlich Teil zu dieser Sinnlosigkeit beiträgst.
Arthur Schnitzler (1862-1931), österreichischer Erzähler und Dramatiker
Hohl ist der Boden unter den Tyrannen, die Tage ihrer Herrschaft sind gezählt, und bald ist ihre Spur nicht mehr zu finden.
Friedrich Schiller (1759-1805), deutscher Dichter, Philosoph und Historiker
Braut, eine Frau, die eine schöne Glückserwartung hinter sich hat.
Ambrose Bierce (1842-~1914), amerikanischer Schriftsteller und Journalist
Der Ruhm, welcher von denen flieht, die ihn suchen, folgt denen nach, welche sich nicht um ihn bemühen.
Wer eine schöne Tat im Sinn hat, der wird nicht angefeuert dadurch, dass andere sie kennen und nicht gehemmt dadurch, dass andere sie nicht kennen.
Lü Buwei (~ 300 v. Ch-~ 236 v. Ch), chinesischer Kaufmann, Politiker und Philosoph
Nicht ohne Absicht hat die sorgsame Natur in der Biene die Süsse des Honigs mit der Schärfe des Stachels verbunden.
Baltasar Gracián (1601-1658), spanischer Schriftsteller, Hochschullehrer und Jesuit
Es genügt nicht, keinen Gedanken zu haben: man muss ihn auch ausdrücken können.
Ich habe nicht die Hälfte von dem erzählt, was ich gesehen habe.
Marco Polo (~1254-1324), italienischer Seefahrer und Entdecker
Die Gerechtigkeit ist ohnmächtig ohne die Macht; die Macht ist tyrannisch ohne die Gerechtigkeit.
Pascal Blaise (1623-1662), französischer Mathematiker, Physiker und Religionsphilosoph
Frieden kann nur als eine natürliche Folge der universellen Erleuchtung und Verschmelzung von Rassen kommen, und wir sind immer noch weit von dieser glückseligen Erkenntnis entfernt.
Nikola Tesla (1856-1943), Erfinder, Physiker und Elektroingenieur