Gewiss ist die Vollkommenheit unerreichbar. Sie hat nur den Sinn, deinen Weg wie ein Stern zu leiten. (Die Stadt in der Wüste, Citadelle )
Antoine de Saint-Exupéry (1900-1944), französischer Schriftsteller und Pilot
Gewiss ist die Vollkommenheit unerreichbar. Sie hat nur den Sinn, deinen Weg wie ein Stern zu leiten. (Die Stadt in der Wüste, Citadelle )
Antoine de Saint-Exupéry (1900-1944), französischer Schriftsteller und Pilot
Es stimmt, dass Geld nicht glücklich macht. Allerdings meint man damit das Geld der anderen.
George Bernard Shaw (1856-1950), britischer Dramatiker, Politiker, Satiriker und Pazifist
Das Denken ist die Arbeit des Geistes, die Träumerei seine Lust. (Die Elenden)
Männer, die den Frauen den höchsten Respekt entgegenbringen, kommen ihnen kaum sehr nahe.
Joseph Addison (1672-1719), englischer Dichter, Politiker und Journalist
Von der Bildung kommen nur Dummheiten.
Lew Nikolajewitsch Tolstoi (1828-1910), russischer Schriftsteller
Das Genie beginnt die schönen Werke, aber nur die Arbeit vollendet sie.
Joseph Joubert (1754-1824), französischer Moralist und Essayist
Unendliches verdankt die Welt den Müttern.
Es ist besser, Unrecht zu erleiden, als Unrecht zu tun.
Schönheit birgt eine tiefere und höhere Wahrheit in sich, als die Wahrheit selber.
Der Edle hat Angst um andere, der Gemeine um sich selber.
Paul Ernst (1866-1933), deutscher Schriftsteller und Journalist
Die schlimmste Art der Ungerechtigkeit ist die vorgespielte Gerechtigkeit.
In einem Volk, bei dem viel gearbeitet wird, ist die Arbeit meist schlecht verteilt; dort gibt es mehr Leute, die viel arbeiten, damit die anderen faulenzen können.
Miguel de Unamuno (1864-1936), spanischer Philosoph und Schriftsteller
Neue Ideen sind meistens die Kinder alter Gedanken.
Henri Bergson (1859-1941), französischer Philosoph und Nobelpreisträger für Literatur
Lesen heisst mit einem fremden Kopfe, statt des eigenen, denken.
Arthur Schopenhauer (1788-1860), deutscher Philosoph, Autor und Hochschullehrer
Überlege oft, was du über jemanden sagst und wem du es sagst.
Quintus Horatius Flaccus (08.12.65 v.-27.11.8 v.), römischer Dichter
Der Urbegriff und die Wesenheit aller Dinge ist das Sein: das Ewige, Unendliche und Unbedingte, das, alles erschaffend, selbst unerschaffen ist, die Fülle des Lebens aufschliessend, stets in seiner unveränderlichen Einfachheit beharrt, selbst durch nichts bedingt wird.
Friedrich Ast (1778-1841), deutscher klassischer Philologe und Philosoph
Das Herz muss in Harmonie und Ruhe sein, dann erst wird es heiter.
Lü Buwei (~ 300 v. Ch-~ 236 v. Ch), chinesischer Kaufmann, Politiker und Philosoph
Ein Weiser versteht es, die Menschen nach ihrer Menschlichkeit zu schätzen, ein Mittlerer schätzt sie nach ihren Taten und ein Untüchtiger schätzt sie nach ihren Geschenken.
Lü Buwei (~ 300 v. Ch-~ 236 v. Ch), chinesischer Kaufmann, Politiker und Philosoph
Wer Dinge, die man nicht erlangen kann, begehrt, wer Dinge, an denen man sich nicht ersättigen kann, erstrebt, der kommt weit ab von der Wurzel des Lebens.
Lü Buwei (~ 300 v. Ch-~ 236 v. Ch), chinesischer Kaufmann, Politiker und Philosoph