Lernen, ohne zu denken, ist eitel; denken, ohne zu lernen, gefährlich.
Lernen, ohne zu denken, ist eitel; denken, ohne zu lernen, gefährlich.
Liebst du das Leben ? Dann verschwende keine Zeit, denn daraus ist das Leben gemacht.
Benjamin Franklin (1706-1790), amerikanischer Verleger, Staatsmann, Schriftsteller und Erfinder.
Der erste Monat der Ehe ist der Monat des Honigs und der zweite der Monat des Absinths.
Voltaire (1694-1778), Autor der französischen und europäischen Aufklärung
Seitdem es Flugzeuge gibt, sind die entfernten Verwandten auch nicht mehr das, was sie einmal waren.
Helmut Qualtinger (1928-1986), österreichischer Schauspieler und Schriftsteller
Unentschlossenheit gegenüber den Lebenszielen, die sich uns zur Wahl stellen, und die Unbeständigkeit bei ihrer Verfolgung sind die Hauptursachen unseres ganzen Unglücks.
Joseph Addison (1672-1719), englischer Dichter, Politiker und Journalist
Wer Geld in seinen Taschen hat, hat die in der Tasche, die keines besitzen.
Lew Nikolajewitsch Tolstoi (1828-1910), russischer Schriftsteller
Der ist ein Arzt, der das Unsichtbare weiss, das keinen Namen hat, keine Materie und doch seine Wirkung.
Paracelsus (1493-1541), Arzt, Alchemist, Astrologe, Mystiker und Philosoph
Wer seine Meinung nie zurückzieht, liebt sich selbst mehr als die Wahrheit.
Joseph Joubert (1754-1824), französischer Moralist und Essayist
Der Mensch war immer Mensch, voll Unvollkommenheit.
Die grösste Entdeckung meiner Generation ist die, dass der Mensch nur durch Änderung seiner Einstellung sein Leben ändern kann.
William James (1842-1910), amerikanischer Psychologe und Philosoph
Die Fürchterlichkeit des Kapitalismus liegt darin, dass alle Verhältnisse und alle Menschen entseelt werden, die in seinen Wirbel hineingeraten.
Paul Ernst (1866-1933), deutscher Schriftsteller und Journalist
Hüte dich vor den Lehren jener Spekulanten, deren Überlegungen nicht von der Erfahrung bestätigt wird.
Leonardo da Vinci (1452-1519), italienischer Maler, Bildhauer, Architekt, und Ingenieur
Gesunder Menschenverstand ist rar im Glück.
Wenn du Menschen beurteilst, dann frage nicht nach den Wirkungen, sondern nach den Ursachen der Fehler, die sie machen.
Walther Rathenau (1867-1922), Industrieller, Schriftsteller und Politiker
Ein Radikaler ist ein Mensch, der mit beiden Beinen fest in der Luft steht
Franklin Delano Roosevelt (1882-1945), Präsident, USA (1933-1945)
Drum will ich Mensch sein, um zu dichten, will wecken, die voll Sehnsucht sind, dass ich im Grab den Frieden find des Schlafes nach erfüllten Plichten.
Erich Mühsam (1878-1934), deutscher Schriftsteller, Publizist und Antimilitarist
Zwang tötet alle edle, freiwillige Hingebung.
Adolph Knigge (1752-1796), deutscher Schriftsteller und Aufklärer
Hohl ist der Boden unter den Tyrannen, die Tage ihrer Herrschaft sind gezählt, und bald ist ihre Spur nicht mehr zu finden.
Friedrich Schiller (1759-1805), deutscher Dichter, Philosoph und Historiker
Braut, eine Frau, die eine schöne Glückserwartung hinter sich hat.
Ambrose Bierce (1842-~1914), amerikanischer Schriftsteller und Journalist
Der Ruhm, welcher von denen flieht, die ihn suchen, folgt denen nach, welche sich nicht um ihn bemühen.