Bei Tage ist es kinderleicht, die Dinge nüchtern und unsentimental zu sehen. Nachts ist das eine ganz andere Geschichte.
Bei Tage ist es kinderleicht, die Dinge nüchtern und unsentimental zu sehen. Nachts ist das eine ganz andere Geschichte.
Das gute Gelingen ist zwar nichts Kleines, fängt aber mit Kleinigkeiten an.
Für das Leben der Menschen und ihr Glück zu sorgen, und nicht es zu zerstören, ist das erste und einzig legitime Ziel einer guten Regierung.
Das Leben ist unendlich viel seltsamer als irgend etwas, das der menschliche Geist erfinden könnte. Wir würden nicht wagen, die Dinge auszudenken, die in Wirklichkeit blosse Selbstverständlichkeiten unseres Lebens sind.
Arthur Conan Doyle (1859-1930), britischer Arzt und Schriftsteller
Die Erde wimmelt von Menschen, die nicht wert sind, dass man mit ihnen spricht.
Voltaire (1694-1778), Autor der französischen und europäischen Aufklärung
Wer in sich selber Frieden hat, schafft weder sich noch anderen Unruh.
Unsere Gesellschaft gleicht einem Gewölbe, das zusammenstürzen müsste, wenn sich nicht die einzelnen Steine gegenseitig stützen würden.
Der Ring macht Ehen – und Ringe sind's, die eine Kette machen.
Friedrich Schiller (1759-1805), deutscher Dichter, Philosoph und Historiker
Ein Irrtum ist umso gefährlicher, je mehr Wahrheit er enthält.
Henri-Frédéric Amiel (1821-1881), schweizer Schriftsteller und Philosoph
Wer die Eitelkeit der Welt nicht sieht, ist selbst eitel.
Pascal Blaise (1623-1662), französischer Mathematiker, Physiker und Religionsphilosoph
Gott hat die einfachen Menschen offenbar geliebt, denn er hat so viele von ihnen gemacht.
Glück ist Selbstgenügsamkeit.
Selig, wer sich vor seinen Untergebenen so respektvoll benimmt, wie wenn er vor seinen Vorgesetzten stünde.
Franz von Assisi (1181-03.12.1226), Begründer des Franziskanerordens
Nach der Natur zu malen, heisst nicht, das Vorgegebene zu kopieren, es heisst, die eigenen Sinneseindrücke zu realisieren.
Der Irrsinn ist bei einzelnen etwas Seltenes – aber bei Gruppen, Parteien, Völkern, Zeiten die Regel.
Ein Wort ist tot, wenn es gesagt ist, sagen einige.Ich sage, es beginnt gerade zu leben an diesem Tag.
Der Mensch will wohl endlich so weit kommen wie die Blumen und die Bäume: ruhig leben und sterben zu dürfen. Zweifellos wünschen sich die meisten Menschen nichts Besseres.
Christian Morgenstern (1871-1914), deutscher Dichter, Schriftsteller und Übersetzer
Das beste am Journalismus ist, dass er die Neugier tötet.
Walther Rathenau (1867-1922), Industrieller, Schriftsteller und Politiker
Müssiggang ist allen Geistes Anfang.