Wenn der Tod kommt, ist es nicht die Zärtlichkeit, die wir bereuen, sondern unsere Härte.
George Eliot (1819-1880), englische Schriftstellerin und Journalistin
Wenn der Tod kommt, ist es nicht die Zärtlichkeit, die wir bereuen, sondern unsere Härte.
George Eliot (1819-1880), englische Schriftstellerin und Journalistin
Schlimm ist der Zwang, doch es gibt keinen Zwang, unter Zwang zu leben.
Man muss die Zeit nutzen, schnellen Fusses enteilt sie.
In der Natur ist kein Irrtum, sondern wisse, der Irrtum ist in dir.
Leonardo da Vinci (1452-1519), italienischer Maler, Bildhauer, Architekt, und Ingenieur
Um verlorenes Geld und Gut werden die aufrichtigsten Tränen geweint.
Das wichtigste Resultat aller Bildung ist die Selbsterkenntnis.
Ernst Freiherr von Feuchtersleben (1806-1849), österreichischer Popularphilosoph, Arzt & Lyriker
Freuden bleiben dir nicht, sondern entweichen wie im Fluge. Halte mit beiden Händen sie fest und mit ganzer Umarmung.
Marcus Valerius Martialis (40-~102 n. Chr), römischer Dichter
Das ganze Leben wird dem Glücklichen zu kurz. Dem Leidenden nimmt eine Nacht kein Ende.
Friedrich Jacobs (1764-1847), deutscher Sprachforscher, Gymnasialprofessor und Oberbibliothekar
In grossen Städten gehört es leider zum guten Tone, nicht einmal zu wissen, wer mit uns in demselben Hause wohne.
Adolph Knigge (1752-1796), deutscher Schriftsteller und Aufklärer
Ehe viele Generationen vergehen, wird unsere Maschinerie durch Energie angetrieben werden, die an jedem Punkt im Universum erhältlich ist – es ist nur eine Frage der Zeit, wann der Mensch seine Maschinerie erfolgreich an das Räderwerk der Natur selbst angeschlossen haben wird.
Nikola Tesla (1856-1943), Erfinder, Physiker und Elektroingenieur
Das, worum die Menschen mit geringer Erkenntnis sich streiten, sind immer nur Äusserlichkeiten.
Lü Buwei (~ 300 v. Ch-~ 236 v. Ch), chinesischer Kaufmann, Politiker und Philosoph
Die Ruhe, die Tatenlosigkeit ist gut und reizend, aber das Schaffen, das Hervorbringen hat tausendfältiges Lächeln.
Heute aber ist die herrschende Vorstellung, dass jeder Mensch eine Masse von Notizen in seinem Kopf herumtragen solle, und das nennt man dann allgemeine Bildung.
Heinrich von Treitschke (1834-1896), deutscher Historiker und Publizist
Die Zeitspanne des Lebens ist relativ, die Entdeckung der Schönheit des Einzelnen nimmt uns den Druck der Zeit.
Niemand meint alles was er sagt, und nur wenige sagen alles was sie denken. Worte sind glitschig und Gedanken sind klebrig.
Henry Adams (1838-1918), US-amerikanischer Historiker und Kulturphilosoph
Wir sind nur Wellen in Zeit und Raum, die sich ständig verändern und die Illusion der Individualität wird durch die Verkettung der schnell aufeinanderfolgenden Phasen der Existenz erzeugt.
Nikola Tesla (1856-1943), Erfinder, Physiker und Elektroingenieur
Gewohnheit bedeutet, einen bestimmten Platz für jede Sache zu haben, und sie niemals dort aufzubewahren.
Das schönste Glück des denkenden Menschen ist, das Erforschliche erforscht zu haben und das Unerforschliche zu verehren.
Der Feind meines Feindes ist mein Freund.