Reich wird man nicht durch das, was man besitzt, sondern durch das, was man mit Würde zu entbehren weiss; und es könnte sein, dass die Menschheit reicher würde indem sie ärmer wird, und gewinnt, indem sie verliert.
Reich wird man nicht durch das, was man besitzt, sondern durch das, was man mit Würde zu entbehren weiss; und es könnte sein, dass die Menschheit reicher würde indem sie ärmer wird, und gewinnt, indem sie verliert.
Vertrauen Sie niemals oberflächlichen Gefühlen. Schauen Sie auf die Details.
Arthur Conan Doyle (1859-1930), britischer Arzt und Schriftsteller
Fang den Montagmorgen mit der Stimmung von Freitagabend an.
Ich glaube an den ethischen Fortschritt der Menschheit, aber ich finde ihn unerträglich langsam.
Theodor Herzl (1860-1904), österreichisch-ungarischer Schriftsteller
Jede Rede erscheint eitel und nichtig, sobald die Tat ihr nicht Nachdruck gibt.
Seien wir realistisch, versuchen wir das Unmögliche.
Ernesto Che Guevara (1928-1967), marxistischer Politiker, Guerillaführer und Autor
Nichts Besseres könnte den Menschen geschehen, als von Philosophen beherrscht zu werden.
Voltaire (1694-1778), Autor der französischen und europäischen Aufklärung
Ein Jubiläum ist ein Datum, an dem eine Null für eine Null von mehreren Nullen geehrt wird.
Peter Ustinov (1921-2004), britischer Schauspieler, Schriftsteller und Regisseur
Je mehr man liebt, um so tätiger wird man sein.
Vincent van Gogh (1853-1890), niederländischer Maler und Zeichner
Zu lieben oder geliebt zu haben genügt. Danach verlangt nichts mehr! In den geheimnisvollen Wendungen des Lebens ist keine weitere Perle mehr zu finden.
Die Stärke der Kette wird durch die Stärke des schwächsten Gliedes bestimmt.
Wladimir Iljitsch Lenin (1870-1924), Regierungschef Sowjetrusslands / Sowjetunion
Wir wissen, dass die Weissen unsere Art nicht verstehen. Ihr Appetit wird die Erde verschlingen und nur Wüste zurücklassen.
Chief Seattle (~ 1786-1866), Häuptling der Suquamish- und Duwamish- Indianer
Für Gott ist alles schön und gut und recht; nur die Menschen sind der Meinung, das eine sei recht, das andere unrecht.
Der Alltag ist das elementare Dasein.
Das Lesen von guten Büchern ist wie eine Unterhaltung mit den besten Menschen vergangener Jahre.
René Descartes (1596-1650), französischer Philosoph und Naturwissenschaftler
Wir streben mehr danach, Schmerz zu vermeiden als Freude zu gewinnen.
Sigmund Freud (1856-1939), österreichischer Neurologe und Religionskritiker
Ein Übel ist der Zwang. Doch was zwingt uns, unter Zwang zu leben?
Aufgeschoben ist nicht aufgehoben.
Das Dasein braucht keine Berechtigung, es ist über allem.
Miguel de Unamuno (1864-1936), spanischer Philosoph und Schriftsteller
So wie das Eisen ausser Gebrauch rostet und das stillstehende Wasser verdirbt oder bei Kälte gefriert, so verkommt der Geist ohne Übung.
Leonardo da Vinci (1452-1519), italienischer Maler, Bildhauer, Architekt, und Ingenieur