Zur Vollendung des Schönen ist ein Ineinanderwirken von Anschauung, Gefühl und Gedanke nötig.
Moritz Carrière (1817-1895), deutscher Schriftsteller und Philosoph
Zur Vollendung des Schönen ist ein Ineinanderwirken von Anschauung, Gefühl und Gedanke nötig.
Moritz Carrière (1817-1895), deutscher Schriftsteller und Philosoph
Hast du eine grosse Freude an etwas gehabt, so nimm Abschied! Nie kommt es zum zweiten Male.
Reich wird man nicht durch das, was man besitzt, sondern durch das, was man mit Würde zu entbehren weiss; und es könnte sein, dass die Menschheit reicher würde indem sie ärmer wird, und gewinnt, indem sie verliert.
Vertrauen Sie niemals oberflächlichen Gefühlen. Schauen Sie auf die Details.
Arthur Conan Doyle (1859-1930), britischer Arzt und Schriftsteller
Nimm deinen Schatten von mir!
Die Natur irrt nie in ihrem Triebe, nur wir können irren, wenn wir zu viel oder zu wenig lieben.
Alighieri Dante (1265-14.09.1321), iteliänischer Dichter und Philosoph
Jede Rede erscheint eitel und nichtig, sobald die Tat ihr nicht Nachdruck gibt.
Seien wir realistisch, versuchen wir das Unmögliche.
Ernesto Che Guevara (1928-1967), marxistischer Politiker, Guerillaführer und Autor
Nichts Besseres könnte den Menschen geschehen, als von Philosophen beherrscht zu werden.
Voltaire (1694-1778), Autor der französischen und europäischen Aufklärung
Ein Jubiläum ist ein Datum, an dem eine Null für eine Null von mehreren Nullen geehrt wird.
Peter Ustinov (1921-2004), britischer Schauspieler, Schriftsteller und Regisseur
Je mehr man liebt, um so tätiger wird man sein.
Vincent van Gogh (1853-1890), niederländischer Maler und Zeichner
Zu lieben oder geliebt zu haben genügt. Danach verlangt nichts mehr! In den geheimnisvollen Wendungen des Lebens ist keine weitere Perle mehr zu finden.
Die Stärke der Kette wird durch die Stärke des schwächsten Gliedes bestimmt.
Wladimir Iljitsch Lenin (1870-1924), Regierungschef Sowjetrusslands / Sowjetunion
Wir wissen, dass die Weissen unsere Art nicht verstehen. Ihr Appetit wird die Erde verschlingen und nur Wüste zurücklassen.
Chief Seattle (~ 1786-1866), Häuptling der Suquamish- und Duwamish- Indianer
Für Gott ist alles schön und gut und recht; nur die Menschen sind der Meinung, das eine sei recht, das andere unrecht.
Der Alltag ist das elementare Dasein.
Das Lesen von guten Büchern ist wie eine Unterhaltung mit den besten Menschen vergangener Jahre.
René Descartes (1596-1650), französischer Philosoph und Naturwissenschaftler
Wir streben mehr danach, Schmerz zu vermeiden als Freude zu gewinnen.
Sigmund Freud (1856-1939), österreichischer Neurologe und Religionskritiker
Ein Übel ist der Zwang. Doch was zwingt uns, unter Zwang zu leben?
Aufgeschoben ist nicht aufgehoben.