Dessen Herz durch Liebe lebt, wird den Toten nicht gesellt, mein ewges Dasein steht deshalb in dem Buch der Welt.
Dessen Herz durch Liebe lebt, wird den Toten nicht gesellt, mein ewges Dasein steht deshalb in dem Buch der Welt.
Denen, die vieles verlangen, mangelt es an vielem.
Quintus Horatius Flaccus (08.12.65 v.-27.11.8 v.), römischer Dichter
Kein Mensch muss müssen.
Sehn wir doch das Grosse aller Zeiten, auf den Brettern, die die Welt bedeuten, sinnvoll still an uns vorübergehn.
Friedrich Schiller (1759-1805), deutscher Dichter, Philosoph und Historiker
Verleumde nur dreist, etwas bleibt immer hängen.
Francis Bacon (1561-1626), englischer Philosoph, Staatsmann und als Wissenschaftler
Von Jugend auf gepflegte Herzensbeziehungen sind doch das Schönste, was das Leben hat.
Um zu werden, musst du sein.
Man läuft Gefahr zu verlieren, wenn man zu viel gewinnen möchte.
Jean de La Fontaine (1621-1695), französischer Schriftsteller
Die Kunst ist der Übergang aus der Natur zur Bildung, und aus der Bildung zur Natur.
Friedrich Hölderlin (1770-1843), deutscher Dichter & Lyriker
Die meisten Menschen sind so in der Aussenwelt versunken, dass sie für das, was in sich selbst abläuft, völlig blind sind.
Nikola Tesla (1856-1943), Erfinder, Physiker und Elektroingenieur
Wenn dein Hass in Strom umgewandelt werden könnte, würde er die ganze Welt erleuchten.
Nikola Tesla (1856-1943), Erfinder, Physiker und Elektroingenieur
Wenn man zwei Stunden lang mit einem Mädchen zusammensitzt, meint man, es wäre eine Minute. Sitzt man jedoch eine Minute auf einem heissen Ofen, meint man, es wären zwei Stunden. Das ist Relativität.
Das Menschenleben ist seltsam eingerichtet: Nach den Jahren der Last hat man die Last der Jahre.
Willst du unbedigt heiraten, nimm einen Narren, denn gescheite Männer wissen allzu gut, was ihr für Ungeheuer aus ihnen macht.
William Shakespeare (1564-1616), Schriftsteller, Poet und Autor
Wenn die Wurzeln nicht vertrocknet sind, ist der Baum noch nicht tot.
Das Merkwürdige an der Zukunft ist wohl die Vorstellung, dass man unsere Zeit einmal die gute alte Zeit nennen wird.
Ein Intellektueller drückt etwas Einfaches kompliziert aus. Ein Künstler drückt etwas Kompliziertes einfach aus.
Wer alles durchschaut, sieht nichts mehr.
Clive Staples Lewis (1898-1963), Poet, Theologe und Akademiker