Der Feind meines Feindes ist mein Freund.
Der Feind meines Feindes ist mein Freund.
Die Tiere empfinden wie der Mensch Freude und Schmerz, Glück und Unglück; sie werden durch dieselben Gemütsbewegungen betroffen wie wir.
Sehen, um vorauszusehen, so lautet der Spruch der wahrhaften Wissenschaft.
Auguste Comte (1798-1857), Mathematiker, Philosoph und Religionskritiker
Es macht mir nichts aus, wenn man mich nicht liebt. Es reicht, wenn man mich fürchtet.
Das, was wir Tod nennen, ist in Wahrheit der Anfang des Lebens.
Thomas Carlyle (1795-1881), schottischer Essayist und Historiker
Sollten irgendwann alle Planeten und Sterne untergehen, auch dann sterben wir nur ein Mal.
Thomas Carlyle (1795-1881), schottischer Essayist und Historiker
Eifersucht ist Liebesneid.
Keine Schuld ist dringender, als die, Dank zu sagen.
Marcus Tullius Cicero (106-43), röm. Politiker, Schriftsteller und Philosoph
Jede Diktatur hat sich letzendlich erwürgt in dem Netz der Unterdrückung das sie den Menschen gewebt hat, dadurch das sie Fehler gemacht hat die nicht korregiert werden konnten weil Kritik verboten war.
Viele Menschen wissen, dass sie unglücklich sind. Aber noch mehr Menschen wissen nicht, dass sie glücklich sind.
Albert Schweitzer (1875-1965), deutsch-französischer Arzt, Philosoph und Pazifist
Kommunismus ist wie Prohibition – eine gute Idee, aber es funktioniert nicht.
Will Rogers (1879-1935), US-amerikanischer Humorist und Schauspieler
Eifersucht ist die Gelbsucht der Seele.
John Dryden (1631-1700), englischer Dichter und Literaturkritiker
Unser Herz kann wie ein kleiner Himmel sein, aber es lässt sich in uns auch eine Hölle einrichten.
Es sind ja den Menschen nur wenige Tage beschieden.
Einander verbundene Seelen sehnen sich nicht nur nach Umarmung, sondern auch danach, so zu sein wie die andere
Geld: ein Mittel, um alles zu haben bis auf einen aufrichtigen Freund, eine uneigennützige Geliebte und eine gute Gesundheit.
George Bernard Shaw (1856-1950), britischer Dramatiker, Politiker, Satiriker und Pazifist
Geld fällt nicht vom Himmel. Man muss es sich hier auf Erden verdienen.
Wenn kein Ziel da ist, wenn das Leben uns nur um des Lebens willen geschenkt wurde, dann hat es keinen Sinn, dass man lebt.
Lew Nikolajewitsch Tolstoi (1828-1910), russischer Schriftsteller
Der Gedanke scheint frei zu sein, aber im Menschen gibt es viel Mächtigeres, etwas, was den Gedanken leiten kann.
Lew Nikolajewitsch Tolstoi (1828-1910), russischer Schriftsteller
Du ahnst nicht, mein Sohn, mit wie wenig Verstand die Welt regiert wird.