Wichtigtuer sind zwar zu gut erzogen, um mit vollem Mund zu sprechen. Aber sie haben keine Bedenken, es mit leerem Kopf zu tun.
Wichtigtuer sind zwar zu gut erzogen, um mit vollem Mund zu sprechen. Aber sie haben keine Bedenken, es mit leerem Kopf zu tun.
Hast du eine grosse Freude an etwas gehabt, so nimm Abschied! Nie kommt es zum zweiten Male.
Reich wird man nicht durch das, was man besitzt, sondern durch das, was man mit Würde zu entbehren weiss; und es könnte sein, dass die Menschheit reicher würde indem sie ärmer wird, und gewinnt, indem sie verliert.
Vertrauen Sie niemals oberflächlichen Gefühlen. Schauen Sie auf die Details.
Arthur Conan Doyle (1859-1930), britischer Arzt und Schriftsteller
Fang den Montagmorgen mit der Stimmung von Freitagabend an.
Ich glaube an den ethischen Fortschritt der Menschheit, aber ich finde ihn unerträglich langsam.
Theodor Herzl (1860-1904), österreichisch-ungarischer Schriftsteller
Sokrates pflegte zu den Göttern nur schlechthin um “das Gute“ zu beten, als wüssten sie am besten, was gut ist.
Xenophon (~430 v. Chr-~355 v. Chr), griechischer Politiker, Feldherr und Schriftsteller
Es ist besser, unvollkommene Entscheidungen durchzuführen, als beständig nach vollkommenen Entscheidungen zu suchen, die es niemals geben wird.
Charles De Gaulle (1890-1970), französischer General und Staatsmann
Ein langer Streit beweist, dass beide Seiten Unrecht haben.
Voltaire (1694-1778), Autor der französischen und europäischen Aufklärung
Das Leben ist ein Leihwagen, den man irgendwann wieder abgeben muss.
Peter Ustinov (1921-2004), britischer Schauspieler, Schriftsteller und Regisseur
Wir sind schlimmer als Amerika: Sie beten den Dollar an, wir den Mann, der ihn hat.
Kurt Tucholsky (1890-1935), deutscher Journalist und Schriftsteller
Für alles gibt es eine Theorie, die sich selber als «gesunden Menschenverstand» bezeichnet. (Die Elenden)
Wer die Kapitalisten vernichten will, der muss ihre Währung zerstören.
Wladimir Iljitsch Lenin (1870-1924), Regierungschef Sowjetrusslands / Sowjetunion
Es genügt nicht, den Menschen Abscheu vor dem Bösen einzuflössen, sie müssen auch zum Guten ermuntert werden.
Lew Nikolajewitsch Tolstoi (1828-1910), russischer Schriftsteller
Das echteste an jedem Menschen sind seine Fehler.
Michelangelo (1475-1564), italienischer Maler, Bildhauer, Architekt und Dichter
Zu wissen, wie man anregt, ist die Kunst des Lehrens.
Henri-Frédéric Amiel (1821-1881), schweizer Schriftsteller und Philosoph
Nicht wer zuerst die Waffen ergreift, ist Anstifter des Unheils, sondern wer dazu nötigt.
Niccolò Machiavelli (1469-1527), italienischer Philosoph, Politiker, Diplomat, und Dichter.
Man kann niemanden etwas lehren, man kann ihm nur helfen, es in sich selbst zu finden.
Galileo Galilei (1564-1641), italienischer Philosoph, Mathematiker, Physiker und Astronom
Liebe ist – Verstehen.
Felix Dahn (1834-1912), deutscher Professor für Rechtswissenschaften
Ich ziehe die Gesellschaft der Tiere der menschlichen vor.
Sigmund Freud (1856-1939), österreichischer Neurologe und Religionskritiker