Sei du selbst die Veränderung, die du dir wünschst für diese Welt.
Mahatma Gandhi (1869-1948), Anführer indische Unabhängigkeitsbewegung
Sei du selbst die Veränderung, die du dir wünschst für diese Welt.
Mahatma Gandhi (1869-1948), Anführer indische Unabhängigkeitsbewegung
Am Ende werden wir uns nicht an die Worte unserer Feinde erinnern, sondern an das Schweigen unserer Freunde.
Haben wir jedoch die Selbstsucht aufgegeben, so bleibt in uns einzig die Liebe zum Gemeinwesen zurück.
Tommaso Campanella (1568-1639), Philosoph, Dominikaner, neulateinischer Dichter und Politiker
Dein Leben, und wärest du der armseligste aller Erdensöhne, ist kein leerer Traum, sondern eine erhabene Tatsache. Es ist dein, es ist alles, was du hast, um damit vor die Ewigkeit zu treten.
Thomas Carlyle (1795-1881), schottischer Essayist und Historiker
Auf eine Frau, von der man geliebt wird, eifersüchtig zu sein, deutet auf ganz eigentümliche Denkfehler hin. Wir werden geliebt, oder wir werden nicht geliebt.
Wer heutzutage Karriere machen will, muss schon ein bisschen Menschenfresser sein.
Ein kluger Mann macht nicht alle Fehler selbst. Er gibt auch anderen eine Chance.
Winston Churchill (1874-1965), Politiker, Brit. Premierminister
Wir wissen von allem nicht einmal ein Millionstel eines Prozents.
Thomas Alva Edison (1847-1931), amerikanischer Erfinder und Unternehmer
Ich kenne nichts auf der Welt, das eine solche Macht hat, wie das Wort. Manchmal schreibe ich eines auf und sehe es an, bis es beginnt zu leuchten.
Hütet euch vor der Wut eines Geduldigen!
John Dryden (1631-1700), englischer Dichter und Literaturkritiker
An seinen Feinden rächt man sich am besten dadurch, dass man besser wird als sie.
Die Arbeit ist also eine Ware, die ihr Besitzer, der Lohnarbeiter, an das Kapital verkauft. Warum verkauft er sie? Um zu leben.
Karl Marx (1818-1883), deutscher Philosoph und Nationalökonom
Erziehung läuft meistens darauf hinaus, dass der Vater erlaubt, was ihm selbst verboten worden ist.
Roman Polanski (1933), polnischer Regisseur, Drehbuchautor und Schauspieler
In der Politik gibt niemals der Klügere nach, sondern immer der Schwächere.
Nicht der Mensch hat am meisten gelebt, welcher die höchsten Jahre zählt, sondern der, welcher sein Leben am meisten empfunden hat.
Jean-Jacques Rousseau (1712-1778), französischsprachiger Schriftsteller und Philosoph
Dein grosser Irrtum liegt darin, dass du an die Dauer eines Menschenlebens glaubst. Denn die Frage lautet vor allem, auf wen oder was überträgt sich der Mensch, wenn er stirbt? (Die Stadt in der Wüste, Citadelle)
Antoine de Saint-Exupéry (1900-1944), französischer Schriftsteller und Pilot
Die Weisheit eines Menschen misst man nicht nach seinen Erfahrungen, sondern nach seiner Fähigkeit, Erfahrungen zu machen.
George Bernard Shaw (1856-1950), britischer Dramatiker, Politiker, Satiriker und Pazifist
Liebe ist die Luft, die wir trinken.
Allein im Lächeln liegt das beschlossen, was man die Schönheit eines Gesichtes nennt.
Lew Nikolajewitsch Tolstoi (1828-1910), russischer Schriftsteller
Einander kennenlernen heisst, lernen wie fremd man einander ist.
Christian Morgenstern (1871-1914), deutscher Dichter, Schriftsteller und Übersetzer