Man hat nur an so viel Freude und Glück Anspruch, als man selbst gewährt.
Ernst Freiherr von Feuchtersleben (1806-1849), österreichischer Popularphilosoph, Arzt & Lyriker
Man hat nur an so viel Freude und Glück Anspruch, als man selbst gewährt.
Ernst Freiherr von Feuchtersleben (1806-1849), österreichischer Popularphilosoph, Arzt & Lyriker
Reue ist Verstand, der zu spät kommt.
Ernst Freiherr von Feuchtersleben (1806-1849), österreichischer Popularphilosoph, Arzt & Lyriker
Lerne den Ton der Gesellschaft anzunehmen, in welcher Du Dich befindest.
Adolph Knigge (1752-1796), deutscher Schriftsteller und Aufklärer
Kinderzeugen dahingegen, Macht Vergnügen und bringt Segen, wenn's geschieht im Ehebett, standesamtlich und honett.
Otto Julius Bierbaum (1865-1910), deutscher Journalist, Redakteur, Schriftsteller und Librettist
Nie hat es einen grossen Geist ohne eine Beimischung von Wahnsinn gegeben.
Hinter den grossen Höhen folgt auch der tiefe, der donnernde Fall.
Friedrich Schiller (1759-1805), deutscher Dichter, Philosoph und Historiker
Die Geschichte wird mich freisprechen!
Etwas ist leichter gesagt als getan.
Baltasar Gracián (1601-1658), spanischer Schriftsteller, Hochschullehrer und Jesuit
Allein ist der Mensch ein unvollkommenes Ding; er muss einen zweiten finden, um glücklich zu sein.
Pascal Blaise (1623-1662), französischer Mathematiker, Physiker und Religionsphilosoph
Eine Lüge ist bereits dreimal um die Erde gelaufen, bevor sich die Wahrheit die Schuhe anzieht.
Filmemacher sollten bedenken, dass man ihnen am Tag des Jüngsten Gerichts all ihre Filme wieder vorspielen wird.
Wenn sie nur kann, wird die Natur dich dreist belügen.
Es gibt kein grosses Genie ohne einen Schuss Verrücktheit.
Autoren sollten stehend an einem Pult schreiben. Dann würden ihnen ganz von selbst kurze Sätze einfallen.
Arme Menschen teilen immer.
Erfinde das Schreiben, und die Demokratie ist unvermeidlich.
Thomas Carlyle (1795-1881), schottischer Essayist und Historiker
Es gibt nur ein einziges Gut für den Menschen: Die Wissenschaft. Und nur ein einziges Übel: Die Unwissenheit.
Der Unterschied zwischen wahren und unwahren Erinnerungen ähnelt den der Diamanten: Die Kopie wirkt am echtesten und brilliantesten.
Zur Vollendung des Schönen ist ein Ineinanderwirken von Anschauung, Gefühl und Gedanke nötig.
Moritz Carrière (1817-1895), deutscher Schriftsteller und Philosoph
Hast du eine grosse Freude an etwas gehabt, so nimm Abschied! Nie kommt es zum zweiten Male.