Arbeit erscheint mir nie als Realität, sondern als Mittel, der Realität aus dem Weg zu gehen.
Arbeit erscheint mir nie als Realität, sondern als Mittel, der Realität aus dem Weg zu gehen.
Zum Donner: Wenn man immer bloss sehen wollte, was einem fehlt, dann käme ja kein Mensch in keinem Augenblick zum Lebensgenuss.
Richard Dehmel (1863-1920), deutscher Poet und Schriftsteller
Wärme geben, aber niemanden verletzen. Feuer sein, aber niemanden verbrennen.
Zum Lügen gehören immer zwei: Einer der lügt und einer der es glaubt!
Wer die Freiheit aufgibt, um Sicherheit zu gewinnen, wird am Ende beides verlieren.
Benjamin Franklin (1706-1790), amerikanischer Verleger, Staatsmann, Schriftsteller und Erfinder.
Gewiss ist die Vollkommenheit unerreichbar. Sie hat nur den Sinn, deinen Weg wie ein Stern zu leiten. (Die Stadt in der Wüste, Citadelle )
Antoine de Saint-Exupéry (1900-1944), französischer Schriftsteller und Pilot
Es stimmt, dass Geld nicht glücklich macht. Allerdings meint man damit das Geld der anderen.
George Bernard Shaw (1856-1950), britischer Dramatiker, Politiker, Satiriker und Pazifist
Das Denken ist die Arbeit des Geistes, die Träumerei seine Lust. (Die Elenden)
Männer, die den Frauen den höchsten Respekt entgegenbringen, kommen ihnen kaum sehr nahe.
Joseph Addison (1672-1719), englischer Dichter, Politiker und Journalist
Von der Bildung kommen nur Dummheiten.
Lew Nikolajewitsch Tolstoi (1828-1910), russischer Schriftsteller
Das Genie beginnt die schönen Werke, aber nur die Arbeit vollendet sie.
Joseph Joubert (1754-1824), französischer Moralist und Essayist
Unendliches verdankt die Welt den Müttern.
Es ist besser, Unrecht zu erleiden, als Unrecht zu tun.
Schönheit birgt eine tiefere und höhere Wahrheit in sich, als die Wahrheit selber.
Der Edle hat Angst um andere, der Gemeine um sich selber.
Paul Ernst (1866-1933), deutscher Schriftsteller und Journalist
Die schlimmste Art der Ungerechtigkeit ist die vorgespielte Gerechtigkeit.
In einem Volk, bei dem viel gearbeitet wird, ist die Arbeit meist schlecht verteilt; dort gibt es mehr Leute, die viel arbeiten, damit die anderen faulenzen können.
Miguel de Unamuno (1864-1936), spanischer Philosoph und Schriftsteller
Neue Ideen sind meistens die Kinder alter Gedanken.
Henri Bergson (1859-1941), französischer Philosoph und Nobelpreisträger für Literatur
Lesen heisst mit einem fremden Kopfe, statt des eigenen, denken.
Arthur Schopenhauer (1788-1860), deutscher Philosoph, Autor und Hochschullehrer