Mein ganzer Ehrgeiz auf dem Gebiet der Malerei besteht darin, die Vorstellungsbilder der konkreten Irrationalität mit der herrschsüchtigsten Genauigkeit sinnfällig zu machen.
Mein ganzer Ehrgeiz auf dem Gebiet der Malerei besteht darin, die Vorstellungsbilder der konkreten Irrationalität mit der herrschsüchtigsten Genauigkeit sinnfällig zu machen.
Jeder glaubt gern, was er wünscht, die Dinge aber sind oft anders beschaffen.
Der eigene Hund macht keinen Lärm – er bellt nur.
Kurt Tucholsky (1890-1935), deutscher Journalist und Schriftsteller
Musik darf das Ohr nie beleidigen, sondern muss vergnügen.
Alter gibt Erfahrung.
Es ist bekannt, dass wir Männer bei unseren Ehefrauen nicht die Eigenschaften suchen, die wir bei Geliebten anbeten und verachten.
Gleich und gleich gesellt sich gern.
Es zeugt nicht von Klugheit, dass man den Übeln entgegengeht; es sei denn, um sie zu überwinden.
Baltasar Gracián (1601-1658), spanischer Schriftsteller, Hochschullehrer und Jesuit
Der Kampf im Kriege ist nicht ein Kampf des einzelnen gegen den einzelnen, sondern ein vielfach gegliedertes Ganzes.
Carl von Clausewitz (1780-1831), Preussischer Generalmajor, Militärwissenschaftler und -ethiker
O, so wohltuend friedlich und still! Welche Erholung für die Gedanken! Frei von dem betäubenden Lärm der Menschen mit ihren Hochrufen.
Fridtjof Nansen (1861-1930), norwegischer Polarforscher und Diplomat
Die Epoche des Individualismus ist zu Ende. Vereint sind die Menschen allmächtig auf der Erde, die sie bewohnen.
Giuseppe Mazzini (1805-1872), italienischer Freiheitskämpfer
Die Normalität ist eine gepflasterte Strasse; man kann gut darauf gehen – doch es wachsen keine Blumen auf ihr.
Vincent van Gogh (1853-1890), niederländischer Maler und Zeichner
Die Kunst gehört dem Volk.
Wladimir Iljitsch Lenin (1870-1924), Regierungschef Sowjetrusslands / Sowjetunion
Der Tod ist Leben, wenn er sich im Angesicht Gottes vollzieht.
Franz von Sales (1567-1622), französischer Theologe, Bischof, Mystiker und Kirchenlehrer
Wir können nicht alles tun, aber wir müssen tun, was wir können.
Als Gott den Menschen erschuf, war er bereits müde; das erklärt manches.
Glücklich allein ist die Seele, die liebt.
Alles ist Kampf, Ringen. Nur der verdient die Liebe und das Leben, der täglich sie erobern muss.
Wenn Jesus Christus heute kommen würde, so würden ihn die Leute noch nicht einmal kreuzigen. Sie würden ihn zum Essen einladen und sich darüber lustig machen.
Thomas Carlyle (1795-1881), schottischer Essayist und Historiker
Die Jugend von heute liebt den Luxus, hat schlechte Manieren und verachtet die Autorität. Sie widersprechen ihren Eltern, legen die Beine übereinander und tyrannisieren ihre Lehrer.