“Wenn ich eine Stunde Zeit hätte, um die Welt zu retten, würde ich 55 Minuten dafür verwenden das Problem zu definieren und nur 5 Minuten, um Lösungen zu finden“
“Wenn ich eine Stunde Zeit hätte, um die Welt zu retten, würde ich 55 Minuten dafür verwenden das Problem zu definieren und nur 5 Minuten, um Lösungen zu finden“
Das Vaterland oder den Tod!
Ernesto Che Guevara (1928-1967), marxistischer Politiker, Guerillaführer und Autor
Die Heirat ist die einzige lebenslängliche Verurteilung, bei der man auf Grund schlechter Führung begnadigt werden kann.
Alfred Hitchcock (1899-1980), britisch-amerikanischer Filmregisseur
In der einen Hälfte des Lebens opfern wir die Gesundheit, um Geld zu erwerben in der anderen opfern wir Geld, um die Gesundheit wieder zu erlangen. Und während dieser Zeit gehen Gesundheit und Leben von dannen.
Voltaire (1694-1778), Autor der französischen und europäischen Aufklärung
Nicht der ist arm, der sich keinen Jugendtraum erfüllt hat, sondern der schon in der Jugend nichts träumte.
Jean Genet (1910-1986), französischer Romanautor, Dramatiker und Dichter
Die Kraft der Gedanken ist unsichtbar wie der Same, aus dem ein riesiger Baum erwächst; sie ist aber der Ursprung für die sichtbaren Veränderungen im Leben des Menschen.
Lew Nikolajewitsch Tolstoi (1828-1910), russischer Schriftsteller
Alle Dinge sind miteinander verbunden.
Chief Seattle (~ 1786-1866), Häuptling der Suquamish- und Duwamish- Indianer
Die Wissenschaft besteht nur aus Irrtümern. Aber diese muss man begehen. Es sind die Schritte zur Wahrheit.
Der vollkommene Mensch passt sich dem Gehabe der Gesellschaft an, ohne sein Selbst zu verlieren.
Eine grosse geistige Aufgabe ist die beste Begleiterin durchs Leben.
Wenn ich mit meinem Denken jede Sinnes- Erkenntnis in Zweifel ziehen kann, bleibt als letzte Gewissheit die Existenz meines Denkens.
René Descartes (1596-1650), französischer Philosoph und Naturwissenschaftler
Die Gefühle der Masse sind stets sehr einfach und sehr überschwänglich. Die Masse kennt also weder Zweifel noch Ungewissheit
Sigmund Freud (1856-1939), österreichischer Neurologe und Religionskritiker
Wir dürfen nie vergessen, dass die Zukunft zwar gewiss nicht in unsere Hand gegeben ist, dass sie aber ebenso gewiss doch auch nicht ganz ausserhalb unserer Macht steht.
Tränen haben etwas Heiliges. Sie sind kein Zeichen von Schwäche, sondern von Kraft. Sie sprechen beredter als zehntausend Zungen. Sie sind die Verkünder bedrückendsten Kummers, tiefer Reue und unaussprechlicher Liebe.
Washington Irving (1783-1859), amerikanischer Schriftsteller
Wir streben immer zum Verbotenen und wollen das, was uns versagt wird.
Das Glück besteht darin, in dem zu Masslosigkeit neigendem Leben das rechte Mass zu finden.
Leonardo da Vinci (1452-1519), italienischer Maler, Bildhauer, Architekt, und Ingenieur
Wer die Hand als Erster zum Schlag erhebt, gibt zu, dass ihm die Ideen ausgegangen sind.
Franklin Delano Roosevelt (1882-1945), Präsident, USA (1933-1945)
Der wirkliche Schmerz ist der, den man ohne Zeugen leidet.
Marcus Valerius Martialis (40-~102 n. Chr), römischer Dichter
Zorn oder Hass in Worten, oder Mienen blicken zu lassen ist unnütz, ist gefährlich, ist unklug, ist lächerlich, ist gemein.
Arthur Schopenhauer (1788-1860), deutscher Philosoph, Autor und Hochschullehrer
Einmal ausgesprochen, fliegt ein Wort unwiderruflich davon.
Quintus Horatius Flaccus (08.12.65 v.-27.11.8 v.), römischer Dichter