Zu wissen, wie man anregt, ist die Kunst des Lehrens.
Henri-Frédéric Amiel (1821-1881), schweizer Schriftsteller und Philosoph
Zu wissen, wie man anregt, ist die Kunst des Lehrens.
Henri-Frédéric Amiel (1821-1881), schweizer Schriftsteller und Philosoph
Nicht wer zuerst die Waffen ergreift, ist Anstifter des Unheils, sondern wer dazu nötigt.
Niccolò Machiavelli (1469-1527), italienischer Philosoph, Politiker, Diplomat, und Dichter.
Man kann niemanden etwas lehren, man kann ihm nur helfen, es in sich selbst zu finden.
Galileo Galilei (1564-1641), italienischer Philosoph, Mathematiker, Physiker und Astronom
Liebe ist – Verstehen.
Felix Dahn (1834-1912), deutscher Professor für Rechtswissenschaften
Das Lesen von guten Büchern ist wie eine Unterhaltung mit den besten Menschen vergangener Jahre.
René Descartes (1596-1650), französischer Philosoph und Naturwissenschaftler
Wir streben mehr danach, Schmerz zu vermeiden als Freude zu gewinnen.
Sigmund Freud (1856-1939), österreichischer Neurologe und Religionskritiker
Ein Übel ist der Zwang. Doch was zwingt uns, unter Zwang zu leben?
Aufgeschoben ist nicht aufgehoben.
Das Dasein braucht keine Berechtigung, es ist über allem.
Miguel de Unamuno (1864-1936), spanischer Philosoph und Schriftsteller
So wie das Eisen ausser Gebrauch rostet und das stillstehende Wasser verdirbt oder bei Kälte gefriert, so verkommt der Geist ohne Übung.
Leonardo da Vinci (1452-1519), italienischer Maler, Bildhauer, Architekt, und Ingenieur
Man muss die Welt nicht verstehen, man muss sich nur darin zurechtfinden.
Allen Beifall gewinnt, wer das Nützliche unter das Angenehme mischt.
Quintus Horatius Flaccus (08.12.65 v.-27.11.8 v.), römischer Dichter
Ich bin ebenso stolz auf meinen serbischen Ursprung wie auf meine kroatische Heimat.
Nikola Tesla (1856-1943), Erfinder, Physiker und Elektroingenieur
Der beste Teil der Schönheit ist der, den ein Bild nicht wiedergeben kann.
Francis Bacon (1561-1626), englischer Philosoph, Staatsmann und als Wissenschaftler
Wenn der Geist sich einmal seiner selbst bewusst geworden, bildet er von sich aus seine Welt weiter.
Ist die eigne Person in Ordnung, so kommt die Familie in Ordnung; ist die Familie in Ordnung, so kommt der Staat in Ordnung; ist der Staat in Ordnung, so kommt die Welt in Ordnung.
Lü Buwei (~ 300 v. Ch-~ 236 v. Ch), chinesischer Kaufmann, Politiker und Philosoph
Bei einer dummen Obrigkeit, da grüsst man nicht den Mann, man grüsset nur das Kleid.
Jean de La Fontaine (1621-1695), französischer Schriftsteller
Die meisten Menschen fegen nur vor der eigenen Tür, damit sie in den Garten des Nachbarn schielen können!
Alle Erfahrung ist ein Gewölbe, auf das man aufbauen kann.
Henry Adams (1838-1918), US-amerikanischer Historiker und Kulturphilosoph
Was wir jetzt wollen, ist ein engerer Kontakt und ein besseres Verständnis zwischen Individuen und Gemeinschaften auf der ganzen Erde und die Eliminierung von Egoismus und Stolz, der immer dazu neigt, die Welt in urzeitliche Barbarei und Streit zu stürzen.
Nikola Tesla (1856-1943), Erfinder, Physiker und Elektroingenieur