Der Steuerzahler erhält buchstäblich nichts dafür, dass er sein Leben in tatsächlicher Sklaverei verbringt, um die Regierung zu erhalten.
Arthur Conan Doyle (1859-1930), britischer Arzt und Schriftsteller
Der Steuerzahler erhält buchstäblich nichts dafür, dass er sein Leben in tatsächlicher Sklaverei verbringt, um die Regierung zu erhalten.
Arthur Conan Doyle (1859-1930), britischer Arzt und Schriftsteller
Wenn du die Absicht hast, dich zu erneuern, tu es jeden Tag.
Ein wahrhaft grosser Mann wird weder einen Wurm zertreten, noch vor dem Kaiser kriechen.
Benjamin Franklin (1706-1790), amerikanischer Verleger, Staatsmann, Schriftsteller und Erfinder.
Dieses Leben ist ein fortgesetzter Kampf, und die Philosophie ist das einzige Heilpflaster, das man auf die Wunden legen kann, die man von allen Seiten empfängt: es heilt nicht, aber es lindert; und das ist viel.
Voltaire (1694-1778), Autor der französischen und europäischen Aufklärung
Es gibt nur eines in der Welt: einander zu lieben. (Die Elenden)
Das Gewissen ist nichts anderes als die Übereinstimmung zwischen der eigenen und der höchsten Vernunft.
Lew Nikolajewitsch Tolstoi (1828-1910), russischer Schriftsteller
Wer die Grausamkeit der Natur und der Menschen einmal erkannt hat, der bemüht sich, selbst in kleinen Dingen, wie dem Niedertreten des Grases, schonungsvoll zu sein.
Christian Morgenstern (1871-1914), deutscher Dichter, Schriftsteller und Übersetzer
Der Charakter des Menschen ist sein Schicksal.
Das Gute allein ist auf Dauer beachtenswert.
Man wird am ehesten betrogen, wenn man sich für klüger als die anderen hält.
René Descartes (1596-1650), französischer Philosoph und Naturwissenschaftler
Eine spitze Zunge ist der einzige Gegenstand, der durch ständigen Gebrauch nur noch spitzer wird.
Washington Irving (1783-1859), amerikanischer Schriftsteller
Die besten Vergrösserungsgläser für die Freuden der Welt sind die, aus denen man trinkt.
Joachim Ringelnatz (1883-1934), deutscher Schriftsteller, Kabarettist und Maler
Steter Tropfen höhlt den Stein.
Es ist besser, zu wenig Vernunft als zu viel zu haben.
Miguel de Unamuno (1864-1936), spanischer Philosoph und Schriftsteller
Wahrlich ist der Mensch der König aller Tiere, denn seine Grausamkeit übertrifft die ihrige. Wir leben vom Tode anderer. Wir sind wandelnde Grabstätten!
Leonardo da Vinci (1452-1519), italienischer Maler, Bildhauer, Architekt, und Ingenieur
Geniale Menschen sind selten ordentlich. Ordentliche sind selten Genial.
Wer allzu lange auf einen Punkt starrt, nimmt nichts mehr wahr.
Walther Rathenau (1867-1922), Industrieller, Schriftsteller und Politiker
Religion ist das unaufhörliche Zwiegespräch der Menschheit mit Gott. Kunst ist ihr Selbstgespräch
Wer die Welt nicht leicht nimmt, dem macht sie Schwierigkeiten.
So wie es selten Komplimente gibt ohne alle Lügen, so findet sich auch selten Grobheiten ohne alle Wahrheit.