Um glücklich zu sein, muss man das Unglück meiden, um fröhlich zu sein, muss man die Langeweile meiden.
Lew Nikolajewitsch Tolstoi (1828-1910), russischer Schriftsteller
Um glücklich zu sein, muss man das Unglück meiden, um fröhlich zu sein, muss man die Langeweile meiden.
Lew Nikolajewitsch Tolstoi (1828-1910), russischer Schriftsteller
Wer die Grausamkeit der Natur und der Menschen einmal erkannt hat, der bemüht sich, selbst in kleinen Dingen, wie dem Niedertreten des Grases, schonungsvoll zu sein.
Christian Morgenstern (1871-1914), deutscher Dichter, Schriftsteller und Übersetzer
Der Charakter des Menschen ist sein Schicksal.
Das Gute allein ist auf Dauer beachtenswert.
Man wird am ehesten betrogen, wenn man sich für klüger als die anderen hält.
René Descartes (1596-1650), französischer Philosoph und Naturwissenschaftler
Eine spitze Zunge ist der einzige Gegenstand, der durch ständigen Gebrauch nur noch spitzer wird.
Washington Irving (1783-1859), amerikanischer Schriftsteller
Die besten Vergrösserungsgläser für die Freuden der Welt sind die, aus denen man trinkt.
Joachim Ringelnatz (1883-1934), deutscher Schriftsteller, Kabarettist und Maler
Steter Tropfen höhlt den Stein.
Es ist besser, zu wenig Vernunft als zu viel zu haben.
Miguel de Unamuno (1864-1936), spanischer Philosoph und Schriftsteller
Wahrlich ist der Mensch der König aller Tiere, denn seine Grausamkeit übertrifft die ihrige. Wir leben vom Tode anderer. Wir sind wandelnde Grabstätten!
Leonardo da Vinci (1452-1519), italienischer Maler, Bildhauer, Architekt, und Ingenieur
Geniale Menschen sind selten ordentlich. Ordentliche sind selten Genial.
Wer allzu lange auf einen Punkt starrt, nimmt nichts mehr wahr.
Walther Rathenau (1867-1922), Industrieller, Schriftsteller und Politiker
Religion ist das unaufhörliche Zwiegespräch der Menschheit mit Gott. Kunst ist ihr Selbstgespräch
Wer die Welt nicht leicht nimmt, dem macht sie Schwierigkeiten.
So wie es selten Komplimente gibt ohne alle Lügen, so findet sich auch selten Grobheiten ohne alle Wahrheit.
Noch sitzt Ihr da oben, Ihr feigen Gestalten vom Feinde bezahlt und dem Volke zum Spott. Doch einst wird wieder Gerechtigkeit walten dann richtet das Volk und es gnade Euch Gott.
Theodor Körner (1791-1813), deutscher Dichter und Dramatiker
Irdische Grösse erlischt wie ein Traum.
Albert Lortzing (1801-1851), deutscher Komponist, Librettist, Schauspieler, Sänger und Dirigent
Die Harmonie des Lebens finden wir im Geiste, dem wahrhaft wirklichen Leben.
Friedrich Ast (1778-1841), deutscher klassischer Philologe und Philosoph
Ein jeder Frühling ist neue Feier der grossen Vereinigung der männlichen und weiblichen Natur.
Joseph Görres (1776-1848), deutscher Hochschullehrer, Pädagoge und Publizist
Die Musik beruht auf der Harmonie zwischen Himmel und Erde, auf der Übereinstimmung des Trüben und Lichten.
Lü Buwei (~ 300 v. Ch-~ 236 v. Ch), chinesischer Kaufmann, Politiker und Philosoph