Unterhaltung ist gut, wenn sie nicht unsittlich, sondern anständig ist, und wenn ihretwegen nicht andere leiden müssen.
Lew Nikolajewitsch Tolstoi (1828-1910), russischer Schriftsteller
Unterhaltung ist gut, wenn sie nicht unsittlich, sondern anständig ist, und wenn ihretwegen nicht andere leiden müssen.
Lew Nikolajewitsch Tolstoi (1828-1910), russischer Schriftsteller
Hast du etwas angefangen, gibt es nicht auf, sondern führe es zu Ende.
Lew Nikolajewitsch Tolstoi (1828-1910), russischer Schriftsteller
Ich habe heute ein paar Blumen nicht gepflückt, um dir ihr Leben zu schenken.
Christian Morgenstern (1871-1914), deutscher Dichter, Schriftsteller und Übersetzer
Der Einfall ersetzt nicht die Arbeit.
Max Weber (1864-1920), deutscher Soziologe, Jurist und Nationalökonom
Die Grenzen der Seele wirst du nicht finden, auch wenn du alle Wege durchwanderst. So tiefen Grund hat sie.
Eine Idee, die anregen soll, muss zu dem Einzelnen kommen mit der Wucht einer Offenbarung.
William James (1842-1910), amerikanischer Psychologe und Philosoph
Wenn man zu leben versucht, ohne zu philosophieren, dann ist das, als halte man die Augen geschlossen, ohne daran zu denken, sie zu öffnen.
René Descartes (1596-1650), französischer Philosoph und Naturwissenschaftler
Denen, deren Lebensweise wohl geordnet ist, gerät auch das Leben in bester Ordnung.
Der Erfinder der Notlüge liebte den Frieden mehr als die Wahrheit.
Wer das Licht der Welt erblickt, wird das Dunkel schon noch kennenlernen.
Joachim Ringelnatz (1883-1934), deutscher Schriftsteller, Kabarettist und Maler
Glücklich, wer, was er liebt, tapfer zu verteidigen wagt.
Wahre Wissenschaft lehrt vor allem, zu zweifeln und unwissend zu sein.
Miguel de Unamuno (1864-1936), spanischer Philosoph und Schriftsteller
Die Wahrheit ist oftmals schmerzlicher als die Lüge, in dem Moment wünscht man sich, es sei eine Lüge.
Das höchste Glück des Menschen ist die Befreiung von der Furcht.
Walther Rathenau (1867-1922), Industrieller, Schriftsteller und Politiker
Kein Ermächtigungsgesetz gibt Ihnen die Macht, Ideen, die ewig und unzerstörbar sind, zu vernichten.
Was dem Herzen widerstrebt, lässt der Kopf nicht ein.
Arthur Schopenhauer (1788-1860), deutscher Philosoph, Autor und Hochschullehrer
Dessen Herz durch Liebe lebt, wird den Toten nicht gesellt, mein ewges Dasein steht deshalb in dem Buch der Welt.
Denen, die vieles verlangen, mangelt es an vielem.
Quintus Horatius Flaccus (08.12.65 v.-27.11.8 v.), römischer Dichter
Kein Mensch muss müssen.