Wofür das Herz entbrennt, das führt's hinaus.
Ich bin nicht Ihrer Meinung, aber ich werde mich vehement dafür einsetzen, dass Sie sie äussern dürfen.
René Descartes (1596-1650), französischer Philosoph und Naturwissenschaftler
In der Politik ist es wie im Konzert: Ungeübte Ohren halten das Stimmen der Instrumente schon für Musik.
Wer sein Brot verdient, der ist nie überflüssig und fühlt sich auch nicht so.
Paul Ernst (1866-1933), deutscher Schriftsteller und Journalist
Hab Mut! Jedoch nicht, um ihn zu beweisen.
Joachim Ringelnatz (1883-1934), deutscher Schriftsteller, Kabarettist und Maler
Das Paradoxon ist das schärfste und wirksamste Mittel, den Verschlafenen und Zerstreuten die Wahrheit zu vermitteln.
Miguel de Unamuno (1864-1936), spanischer Philosoph und Schriftsteller
Der Augenblick ist zeitlos.
Leonardo da Vinci (1452-1519), italienischer Maler, Bildhauer, Architekt, und Ingenieur
Die Vergangenheit, die mich immer wieder dazu zwingt, mich an dich zu erinnern, ist für die Gegenwart nicht von Bedeutung. Sie hinterlässt in der Zukunft nur Spuren des Schmerzes.
Der beste Vorgesetzte ist der, dessen Launen man erkunden, dessen Wünsche man erraten kann.
Joseph Roth (1894-1939), österreichischer Schriftsteller und Journalist
Der Lebensquell versiegt und wir gewahren mit Schmerz, dass wir nicht bleiben, was wir waren.
Doch lächelnd die Wahrheit sagen, was hindert daran.
Quintus Horatius Flaccus (08.12.65 v.-27.11.8 v.), römischer Dichter
Nicht die Kinder bloss speist man mit Märchen ab.
Man muss sich der Zeit anpassen.
Das Universum ist ein Gedanke Gottes.
Friedrich Schiller (1759-1805), deutscher Dichter, Philosoph und Historiker
Es ist unglaublich, wie viel Kraft die Seele dem Körper zu leihen vermag.
Wilhelm von Humboldt (1767-1835), preussischer Gelehrter, Schriftsteller und Staatsmann
Der Weise scheint in seinem Handeln langsam und ist doch schnell, er scheint zögernd und ist doch geschwind: weil er auf die rechte Zeit wartet.
Lü Buwei (~ 300 v. Ch-~ 236 v. Ch), chinesischer Kaufmann, Politiker und Philosoph
Was weiss schon das gejagte Reh, vom Hungersleiden eines jagenden Löwen.
Der Mensch ist gut und will nicht, dass man vor einem andern als ihm selbst krieche.
Wo die Kraft nicht reicht, komme die Täuschung hinzu.
Pietro Metastasio (1698-1782), italienischer Dichter und Librettist