Wenn wir in uns selbst ein Bedürfnis entdecken, das durch nichts in dieser Welt gestillt werden kann, dann können wir daraus schliessen, dass wir für eine andere Welt erschaffen sind.
Wenn wir in uns selbst ein Bedürfnis entdecken, das durch nichts in dieser Welt gestillt werden kann, dann können wir daraus schliessen, dass wir für eine andere Welt erschaffen sind.
Wenn die Gerechtigkeit untergeht, hat es keinen Wert mehr, dass Menschen auf Erden leben.
Staunen, das ist der Same des Wissens.
Francis Bacon (1561-1626), englischer Philosoph, Staatsmann und als Wissenschaftler
Man kann Gott totschweigen. Man kann Gott auch totreden.
Grosser Männer Grab ist die ganze Erde.
Lernen, ohne zu denken, ist eitel; denken, ohne zu lernen, gefährlich.
Liebst du das Leben ? Dann verschwende keine Zeit, denn daraus ist das Leben gemacht.
Benjamin Franklin (1706-1790), amerikanischer Verleger, Staatsmann, Schriftsteller und Erfinder.
Der erste Monat der Ehe ist der Monat des Honigs und der zweite der Monat des Absinths.
Voltaire (1694-1778), Autor der französischen und europäischen Aufklärung
Seitdem es Flugzeuge gibt, sind die entfernten Verwandten auch nicht mehr das, was sie einmal waren.
Helmut Qualtinger (1928-1986), österreichischer Schauspieler und Schriftsteller
Unentschlossenheit gegenüber den Lebenszielen, die sich uns zur Wahl stellen, und die Unbeständigkeit bei ihrer Verfolgung sind die Hauptursachen unseres ganzen Unglücks.
Joseph Addison (1672-1719), englischer Dichter, Politiker und Journalist
Wer Geld in seinen Taschen hat, hat die in der Tasche, die keines besitzen.
Lew Nikolajewitsch Tolstoi (1828-1910), russischer Schriftsteller
Wer sich mit Liebe wappnet, überwindet Zorn, Elend, Übermacht und Missgeschick.
Michelangelo (1475-1564), italienischer Maler, Bildhauer, Architekt und Dichter
Um Erfolg zu haben, muss man entschlossen und kühn sein.
Anton Tschechow (1860-1904), russischer Schriftsteller, Novellist und Dramatiker
Lege Gesinnung ins Tun, auch in das kleinste.
Nichts auf der Welt ist so gerecht verteilt wie der Verstand. Jeder glaubt, er hat genug davon.
René Descartes (1596-1650), französischer Philosoph und Naturwissenschaftler
Erwachsen ist man, wenn man das vereinen kann: lieben, arbeiten, geniessen.
Sigmund Freud (1856-1939), österreichischer Neurologe und Religionskritiker
Der Tod geht mich eigentlich nichts an, denn wenn er ist, bin ich nicht mehr, und so lange ich bin, ist er nicht.
Die Liebe ist ein Zauber, der zwei Wesen zueinander hinzieht und sie durch köstliche Harmonie verbindet, indem er sie ihr Zusammensein als Glück, ihr Getrenntsein aber als Unglück empfinden lässt.
Washington Irving (1783-1859), amerikanischer Schriftsteller
Neid ist des Ruhmes Geleit.
Cornelius Nepos (~ 100 v. Ch-~ 28 v. Chr), römischer Historiker und Biograph
Manchmal herrscht Frieden, aber niemals gibt es eine Garantie für Frieden