Einander verbundene Seelen sehnen sich nicht nur nach Umarmung, sondern auch danach, so zu sein wie die andere
Einander verbundene Seelen sehnen sich nicht nur nach Umarmung, sondern auch danach, so zu sein wie die andere
Geld: ein Mittel, um alles zu haben bis auf einen aufrichtigen Freund, eine uneigennützige Geliebte und eine gute Gesundheit.
George Bernard Shaw (1856-1950), britischer Dramatiker, Politiker, Satiriker und Pazifist
Geld fällt nicht vom Himmel. Man muss es sich hier auf Erden verdienen.
Wenn kein Ziel da ist, wenn das Leben uns nur um des Lebens willen geschenkt wurde, dann hat es keinen Sinn, dass man lebt.
Lew Nikolajewitsch Tolstoi (1828-1910), russischer Schriftsteller
Der Gedanke scheint frei zu sein, aber im Menschen gibt es viel Mächtigeres, etwas, was den Gedanken leiten kann.
Lew Nikolajewitsch Tolstoi (1828-1910), russischer Schriftsteller
Wenn man etwas erfolgreich umgestalten will, muss man so weit gehen, dass die Nachfolger nicht mehr umkehren können.
Deng Xiaoping (1904-1997), Staatsführer der Volksrepublik China
Die Natur ist unerbittlich und unveränderlich, und es ist ihr gleichgültig, ob die verborgenen Gründe und Arten ihres Handelns dem Menschen verständlich sind oder nicht.
Galileo Galilei (1564-1641), italienischer Philosoph, Mathematiker, Physiker und Astronom
Wir wollen aus der Vergangenheit das Feuer übernehmen, nicht die Asche.
Jean Jaurès (1859-1914), französischer Historiker und sozialistischer Politiker
Die Stimme der Vernunft ist leise.
Sigmund Freud (1856-1939), österreichischer Neurologe und Religionskritiker
Die Asiaten haben den Weltmarkt mit unlauteren Methoden erobert – sie arbeiten während der Arbeitszeit.
Es liegt in der menschlichen Natur, vernünftig zu denken und unvernünftig zu handeln.
Es ist durch die Erfahrung bewiesen, dass einer der nie vertraut, auch nie betrogen wird.
Leonardo da Vinci (1452-1519), italienischer Maler, Bildhauer, Architekt, und Ingenieur
Indem wir andere überzeugen, überzeugen wir uns selbst.
Küsse vergehen, Kochkunst bleibt bestehen.
George Meredith (1828-1909), englischer Schriftsteller und Lyriker
Wenn wir zürnen, hat unser Gegner seinen Zweck erreicht: Wir sind in seiner Gewalt.
Ernst Freiherr von Feuchtersleben (1806-1849), österreichischer Popularphilosoph, Arzt & Lyriker
Die Löwen sind den Schmetterlingen nicht lästig.
Marcus Valerius Martialis (40-~102 n. Chr), römischer Dichter
Genuss heisst Leben. Hinweg denn, Sorgen! Die Zeit ist kurz für den Sterblichen
Friedrich Jacobs (1764-1847), deutscher Sprachforscher, Gymnasialprofessor und Oberbibliothekar
Keine freundschaftliche Verbindung pflegt dauerhafter zu sein, als die, welche in der frühen Jugend geschlossen werden. Man ist da noch weniger misstrauisch, weniger schwierig in Kleinigkeiten.
Adolph Knigge (1752-1796), deutscher Schriftsteller und Aufklärer
Das wird kein ganzer Kerl, der nie ein Rüpel war.
Otto Julius Bierbaum (1865-1910), deutscher Journalist, Redakteur, Schriftsteller und Librettist
Der Tod löscht alle Schmerzen aus. Er ist ihr Ende, und über ihn geht unser Leiden nicht hinaus. Er führt uns wieder in den gleichen Ruhezustand zurück, in dem wir uns vor der Geburt befunden haben.