Eine Universität ist ein Ort, wo Kieselsteine geschliffen und Diamanten getrübt werden.
Robert Green Ingersoll (1833-1899), US-amerikanischen Redner und Freidenker
Wer Tränen ernten will, muss Liebe säen.
Friedrich Schiller (1759-1805), deutscher Dichter, Philosoph und Historiker
Eifersüchtig: Unnötig besorgt um etwas, das man nur verlieren kann, wenn es sich sowieso nicht lohnt, es zu halten.
Ambrose Bierce (1842-~1914), amerikanischer Schriftsteller und Journalist
Es gibt nur ein Mittel, sich wohl zu fühlen: Man muss lernen, mit dem Gegebenen zufrieden zu sein und nicht immer das verlangen, was gerade fehlt.
Mächtige Regierungen haben einen Widerwillen gegen das Geniale.
Das Werk geht dem Ruhm voran, die Arbeit geht dem Werk voran, die Worte gehen der Arbeit voran. Wer sich nicht auf die Arbeit versteht, wie vermag der den Worten anderer zuzuhören?
Lü Buwei (~ 300 v. Ch-~ 236 v. Ch), chinesischer Kaufmann, Politiker und Philosoph
Gut zu handeln ist schwer, Gutes zu fordern ist leicht.
Lü Buwei (~ 300 v. Ch-~ 236 v. Ch), chinesischer Kaufmann, Politiker und Philosoph
Der Mensch kann mehr, als er will.
Wie dem auch sei, ich scheisse auf die Rechtswissenschaften.
Gustave Flaubert (1821-1880), französischer Erzähler und Schriftsteller
Tausend Dinge gehen vorwärts; neunhundertneunundneunzig zurück; das ist Fortschritt.
Henri-Frédéric Amiel (1821-1881), schweizer Schriftsteller und Philosoph
Die Intelligenz des Menschen ist so gross wie die, welche wir den Tieren anerkennen.
Nur wer mit geringen Mitteln Grosses tut, hat es glücklich getroffen.
Carl von Clausewitz (1780-1831), Preussischer Generalmajor, Militärwissenschaftler und -ethiker
Von allen Dingen mochte ich Bücher am liebsten.
Nikola Tesla (1856-1943), Erfinder, Physiker und Elektroingenieur
Man kämpft nicht nur mit dem Schwert, sondern auch mit dem Herzen.
Gustav Stresemann (1878-1929), deutscher Politiker und Staatsmann
Die meisten Menschen sind so glücklich, wie sie es sich selbst vorgenommen haben.
Freude an der Arbeit lässt das Werk trefflich geraten.
Wenn es etwas gibt, was die Welt hasst, so ist es eine Frau, die sich um ihre eigenen Angelegenheiten kümmert.
Jane Calamity (1852-1903), US-amerikanische Wild-West-Heldin
Der Radikalismus hinterlässt im Laufe seiner Entwicklung ein Nettoresultat von Null, Leere für eine neue Ordnung. Ja, er ist so negativ, dass es gar nicht sein Verdienst ist, wenn unter seiner Herrschaft die Gesellschaft noch fortbesteht.
Thomas Carlyle (1795-1881), schottischer Essayist und Historiker
Wenn es keinen Feind gibt, gibt es keinen Kampf, gibt es keinen Kampf, gibt es keinen Sieg, gibt es keinen Sieg, gibt es keine Krönung.
Thomas Carlyle (1795-1881), schottischer Essayist und Historiker