Ich versuche, mir die Dinge und nicht mich den Dingen zu unterwerfen.
Quintus Horatius Flaccus (08.12.65 v.-27.11.8 v.), römischer Dichter
Ich versuche, mir die Dinge und nicht mich den Dingen zu unterwerfen.
Quintus Horatius Flaccus (08.12.65 v.-27.11.8 v.), römischer Dichter
Welche Freude, wenn es heisst: Alter, du bist alt an Haaren, blühend aber ist dein Geist!
So viel Geld lässt sich, weiss Gott, nicht mit etwas Gutem verdienen.
Friedrich Schiller (1759-1805), deutscher Dichter, Philosoph und Historiker
Wem es gelingt, die richtige Gesinnung zu erlangen, dem gelingt es, sich Gehör zu verschaffen.
Lü Buwei (~ 300 v. Ch-~ 236 v. Ch), chinesischer Kaufmann, Politiker und Philosoph
Ich darf nur lieben, aber niemals jemandem gehören.
Eine unglückliche Liebe gleicht dem hohen Fieber, das nicht lange zu währen pflegt. Eine glückliche Liebe dagegen ist ein entzückender und andauernder Traum.
Charles Joseph de Ligne (1735-1814), Österreichischer Offizier, Diplomat und Schriftsteller
Ach! wär' ich nie in eure Schulen gegangen!
Friedrich Hölderlin (1770-1843), deutscher Dichter & Lyriker
Ich glaube nicht, dass es einen Nervenkitzel gibt, der durch das menschliche Herz gehen kann, wie es der Erfinder fühlt, wenn er sieht, wie sich eine Kreation des Gehirns zum Erfolg entfaltet. Solche Emotionen lassen einen Menschen Essen, Schlaf, Freunde, Liebe, alles vergessen.
Nikola Tesla (1856-1943), Erfinder, Physiker und Elektroingenieur
Das Schönste, was wir erleben können, ist das Geheimnisvolle.
Geld kann Leben nicht kaufen.
Katzen erreichen mühelos, was uns Menschen versagt bleibt: durchs Leben zu gehen, ohne Lärm zu machen.
Wenn er all seine Kräfte auf ein einziges Ziel richtet, kann auch der Schwächste etwas erreichen, während selbst der Stärkste, der die seinen verzettelt, vielleicht zu gar nichts kommt.
Thomas Carlyle (1795-1881), schottischer Essayist und Historiker
Am Altar Gottes habe ich in jeder Form der Tyrannei über die Menschen ewige Feindschaft geschworen.
Nur in der Gemeinsamkeit mit anderen kann der Mensch seine Bestimmung erreichen, kann der Einzelne seine Eigentümlichkeit ausbilden und als selbstbewusstes Glied des Ganzen leben.
Moritz Carrière (1817-1895), deutscher Schriftsteller und Philosoph
Die beste Regierungsform für den Künstler ist überhaupt keine Regierung.
Die Schöpfung ist niemals vollendet. Sie hat zwar einmal angefangen, aber sie wird niemals aufhören.
Ein Mensch kann nicht auf Erden leben, wenn er nicht in Kopf und Herz ein Stückchen Himmel hat.
Wenn die anderen glauben, man ist am Ende, dann muss man erst richtig anfangen!
Konrad Adenauer (1867-1967), erster Bundeskanzler der Bundesrepublik Deutschland
Freut euch des Lebens, weil noch das Lämpchen glüht! Pflücket die Rose, eh' sie verblüht!
Johann Martin Usteri (1763-1827), Schweizer Dichter, Maler und Zeichner