Man soll den Tag nicht vor dem Abend loben.
Friedrich Schiller (1759-1805), deutscher Dichter, Philosoph und Historiker
Man soll den Tag nicht vor dem Abend loben.
Friedrich Schiller (1759-1805), deutscher Dichter, Philosoph und Historiker
Alles neu, macht der Mai.
Hermann Adam von Kamp (1796-1867), deutscher Lehrer, Heimatkundler und Schriftsteller
Ob ein Mensch klug ist, erkennt man viel besser an seinen Fragen als an seinen Antworten.
Pierre-Marc-Gaston de Lévis (1764-1830), französischer Politiker und Schriftsteller
Revolutionen pflegten sich stets durch Unhöflichkeit auszuzeichnen; wohl deshalb, weil die herrschenden Klassen sich nicht rechtzeitig die Mühe gaben, das Volk an gute Manieren zu gewöhnen.
Leon Trotsky (1879-1940), ukrainisch-russischer Revolutionär
Da das Halten wilder Tiere gesetzlich verboten ist und die Haustiere mir kein Vergnügen machen, so bleibe ich lieber unverheiratet.
Was kümmert mich der Schiffbruch der Welt, ich weiss von nichts, als meiner seligen Insel.
Friedrich Hölderlin (1770-1843), deutscher Dichter & Lyriker
Man muss das Eigentum nicht, weil es heute nur Wenige besitzen, abschaffen; man muss den Weg eröffnen, dass die Vielen es erlangen können.
Giuseppe Mazzini (1805-1872), italienischer Freiheitskämpfer
Was der eine Gott nennt, nennt ein anderer die Gesetze der Physik.
Nikola Tesla (1856-1943), Erfinder, Physiker und Elektroingenieur
Mehr als die Vergangenheit interessiert mich die Zukunft, denn in ihr gedenke ich zu leben.
Ich sehe mich selbst als Revolutionär. Der keine Hilfe bekommt und unbestechlich ist und den Kampf im Alleingang austrägt – mit Musik.
Erziehung ist organisierte Verteidigung der Erwachsenen gegen die Jugend.
Es gibt nur etwas, was teuerer ist als eine Frau – nämlich eine Ex-Frau.
Werde nie der Freund irgendjemandes, den du nicht achten kannst.
Mit Sicherheit ist die Welt voller Probleme. Aber solange wir Menschen haben die Probleme lösen, haben wir eine ganz gute Welt.
Ich habe keine Kenntnis von einem wirklich grossen Mann, der nicht mancherlei hätte sein können.
Thomas Carlyle (1795-1881), schottischer Essayist und Historiker
Wenn ich unter all den Müttern, die ich sah, zu wählen hätte, würde ich meine Mutter gewählt haben.
Thomas Carlyle (1795-1881), schottischer Essayist und Historiker
Im Abschied liegt die Geburt der Erinnerung.
Es gibt Höheres und Weltbewegenderes als den Sieg des Schwertes − den Sieg des Geistes, des Rechtes und der Freiheit. Und an diesen endlichen Sieg glaube ich auch heute noch felsenfest.
Wir sind so gerne in der freien Natur, weil diese keine Meinung über uns hat.
Partei ist organisierte Meinung.